Portscans sind ein bekanntes Tool und werden regelmäßig eingesetzt, um Schwachstellen in lokalen Systemen zu finden. Neue, als streng geheim klassifizierte Dokumente des britischen Geheimdienstes General Communication Headquarter (GCHQ), die heise online exklusiv vorliegen, zeigen jetzt, dass Geheimdienste das Scannen offener Ports ganzer Länder (Folie 1 in der Bilderstrecke) als Standardtool einsetzen.

http://www.heise.de/ct/artikel/NSA-GCHQ-Das-HACIENDA-Programm-zur-Kolonisierung-des-Internet-2292574.html

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Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat neben Hillary Clinton auch ihren Amtsnachfolger, US-Außenminister John Kerry, ausspioniert. Wie das Nachrichtenmagazin “Spiegel” berichtet, habe der BND mindestens ein Gespräch von Kerry abgehört. Das über Satellit geführte Telefonat im Jahr 2013 sei als “Beifang” im Überwachungsnetz des BND gelandet, das dieser über den Nahen Osten gespannt hat.

http://www.tagesschau.de/inland/startseite/spionage-123.html

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International wächst die Sorge vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und der Ukraine. Nach Berichten über russisches Militär auf dem Gebiet der Ukraine warfen die USA der russischen Regierung eine “anhaltende Militärintervention” vor. Jedes russische Vordringen auf ukrainisches Gebiet ohne Erlaubnis der Regierung in Kiew sei inakzeptabel, sagte Caitlin Hayden, Sprecherin des nationalen Sicherheitsrats. Russland müsse zudem den Beschuss der Ukraine von russischem Gebiet aus sowie den Strom an Waffen, Geld und anderer Form an Hilfe für die Separatisten in der Ost-Ukraine stoppen.

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-487.html

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“Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht”, so hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einigen Monaten den Lauschangriff des US-Geheimdienstes NSA auf ihr Handy verurteilt. Aber halten sich die Deutschen selbst immer an diese strikte Devise? Offensichtlich nicht. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung”.

http://www.tagesschau.de/inland/startseite/spionage-117.html

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James Bamford hat Edward Snowden interviewt. Neuigkeiten:

  1. Snowden hat absichtlich eine Spur für die NSA hinterlassen, damit die sehen können, dass er Whistleblower ist und nur Dokumente mitgenommen hat, an denen ein Whistleblower und kein feindlicher Spion Interesse haben würde. Aber die NSA ist zu inkompetent, die Spur zu finden.
  2. Es gibt da anscheinend einen zweiten Leaker, der jetzt unter Snowdens Namen leakt, um selbst nicht verfolgt zu werden. Na super.
  3. Der Internetausfall 2012 in Syrien, als Syrien gesagt hat, das waren die Terroristen? Das war die NSA, die beim Einspielen ihrer Malware den Router gebrickt hat. Aber Syrien hatte mehr Interesse daran, das wieder an den Start zu kriegen, als da Forensik zu machen, daher haben sie es wohl nicht gemerkt.

https://blog.fefe.de/?ts=ad123e4d

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Das Bundeskriminalamt (BKA) verfügt über mindestens drei verschiedene Trojaner-Programme für unterschiedliche Zwecke. Dies geht aus den Antworten auf mehrere parlamentarische Anfragen der letzten zwei Wochen hervor. Es handelt sich demnach um ein Modell zur “Online-Durchsuchung”, eines zur “Quellen-Telekommunikationsüberwachung” sowie die “Übergangslösung” der britisch-deutschen Firma Gamma International.

https://netzpolitik.org/2014/grosser-bundestrojaner-inzwischen-einsatzbereit-kleiner-bundestrojaner-wird-noch-eine-zeitlang-ausprobiert/

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