Kategorienarchiv: Sonstiges

Alle “Sonstigen” Berichte von Demonstrare.de

Umfrage – Welche Partei würdet Ihr aktuell Wählen?

Der Gang zur Urne steht wieder an.

Dieses Wochenende in Schleswig-Holstein und am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen.

Für welche Partei würdet Ihr eure Stimme geben oder geht Ihr gar nicht mehr Wählen?

Diese Umfrage ist natürlich nicht repräsentativ, wer sich daher die aktuellen Umfragewerte für NRW anschauen mag [LINK]

 

 

Für Welche Partei würdet Ihr aktuell eure Stimme geben?

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der GEMA Wahnsinn oder Warum NachtClubs unser Leben sind …

Die Aktion geht nun ja mittlerweile durch viele Soziale Netzwerke und auch wir möchten uns als Veranstalter von Tanzveranstaltungen daran beteiligen und dagegen Protestieren.

Anfang April stellte die GEMA die neue Tarifstruktur für 2013 vor.  “Die neue Tarifstruktur der GEMA sieht eine Vereinfachung der Tariflandschaft vor und führt zu einer deutlichen Entlastung kleinerer Veranstaltungen”, soweit die Pressemeldung dazu.

Die Realität sieht allerdings erschreckend aus, wenn ab dem 1. Januar 2013 die neuen Tarife wirklich abgerechnet werden sollten. Vereinfacht hat sich in der Tat etwas, denn statt der aktuellen 16 Tarife gibt es nur noch 2. Dabei ist vor allem der Tarif “M-V – für Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Tonträgerwiedergabe mit Veranstaltungscharakter” für unsere Szene interessant.

Die neuen Tarife setzten sich aus einer Tabelle zusammen, in der die Größe des Clubs und verschiedene Staffelungen der Eintrittsgelder herangezogen werden. Alleine an dieser Tabelle zeigt sich schon die Unwissenheit und die Willkür der GEMA, denn ab 3,– Euro Eintritt wird jeder weitere Euro nochmals angerechnet. Eintrittspreise bis 3,– Euro sind vielleicht für all die Koma-Sauf-Diskotheken und Dorfdissen der Fall, doch in unserer Szene dürften Eintritte ab 8,- Euro bis 15,- Euro und mehr realistisch sein, denn irgendwie müssen die DJs, vor allem die Headliner, bezahlt werden. Denn hier geht der Großteil direkt an die Künstler, die auftreten. Diese Gagen sind oft schon mal ein paar 1000,- Euro teuer und müssen somit über den Eintritt abgedeckt werden. Weiterlesen »

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Wer austeilen will, muss auch einstecken können!

Unter dem Motto „BILD für alle“ plant der Springer-Konzern am 23. Juni 2012,  anlässlich des 60-jährigen Bestehens der BILD-“Zeitung“, allen 41 Millionen deutschen Haushalten eine Gratis-Ausgabe zu liefern.

Doch wir wollen dieses Blatt nicht einmal geschenkt haben, deshalb wehren wir uns.

Nur mit einem Schreiben an den Springer-Verlag kann man einer Zustellung der Zeitung rechtswirksam widersprechen. Das Ziel unserer Initiative ist es, dass dies massenhaft geschieht, um den logistischen Aufwand dieser Propagandaaktion zu erhöhen und darüber hinaus die Auflage der BILD-“Zeitung“ und damit ihre Einnahmen durch Werbeanzeigen zu drücken.

 

Doch das ist nicht alles: Wir wollen wieder eine öffentliche Diskussion über die Machenschaften der BILD und des Springer-Verlages anstoßen. Es darf nicht dabei bleiben, nur der Zustellung zu widersprechen. Es gilt mit kreativen Aktionen und inhaltlicher Konfrontation der BILD, ihrer Methode und Weltanschauung entgegen zu treten. Weiterlesen »

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Keinen Anschluss unter diesem Umzug

Umzüge scheinen leider ein heikles Thema für einige Telefon- und Internetanbieter zu sein.

So habe ich es nicht nur allzu oft in meiner 3 jährigen Tätigkeit bei einem regionalen Anbieter in Köln miterleben dürfen, so ließt man auch sehr viel in Magazinen und Zeitungen darüber.

In den meisten Fällen musste ich aber über solche Reklamationen eher schmunzeln, egal ob man diese im Arbeitsalltag erlebte oder einfach beim durchlesen der Artikel in den Magazinen/Zeitungen.

In einigen Fällen ist der Kunde nicht ganz unbeteiligt, auch wenn dieser es nicht wahrhaben will.

So werden gerne falsche Adressdaten oder verkehrte Vormieterdaten übermittelt.

Gerne kommt es auch vor, dass der Kunde sich nur einige Tage vor seinem Umzug bei seinem Anbieter meldet (sehr beliebt ist auch erst danach) und seinen Umzug mitteilen möchte.

Dass eine Umzugsmeldung gerade, wenn diese nicht vom Magenta (fast) -Monopolisten beauftragt wird, leider über diesen in Auftrag geben werden muss, ist vielen nicht bekannt … und das kann gerne mal ein paar Wochen dauern.

Damit der Umzug dennoch schnellst möglichst beauftragt werden kann, ist es ratsam die Vormieterdaten zu kennen und noch besser ist es, wenn dieser schon bei seinem Anbieter gewesen ist.

Doch leider hapert die Umzugsbearbeitung auch in manchen Fällen an Unaufmerksamkeiten oder anderen mysteriösen Dingen des Anbieters und alles geht schief.

So leider jetzt bei mir geschehen. Weiterlesen »

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Dresden: Die Polizei, dein Freund und Helfer

Übertriebene Übergriffe von Polizisten auf Demonstranten sind leider nichts mehr Besonderes, aber das Polizisten einen Übergriff von Rechtsextremen dulden, sieht man nicht alle Tage.

So habe etliche Neonazis, am Samstag das linke Wohnprojekt „Praxis“ in Dresden angegriffen. Der Angriff ging etwa 15 Minuten lang, es wurden Steine geschmissen und Fensterscheiben eingeschlagen.

Zwar waren einige Polizeieinheiten vor Ort, es wurde aber nicht eingegriffen oder Verstärkung gerufen.

Auch zu Festnahmen auf Seiten der Rechtsextremen ist es nicht gekommen. [Video von Spiegel.de]

Zudem wurden anscheinend auch Pepperballs eingesetzt, in einem Youtube-Video ist zumindest eine Aktion dokumentiert. [Artikel von Taz.de]

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Freie Meinung – Die Welt im Umbruch

Die Menschen scheinen sich wieder ins Bewusstsein gerufen zu haben „nur gemeinsam sind wir stark“ – so nehmen global die Demonstrationen gegen die Regierungen wieder zu.

Ob es die Proteste gegen die Sparmaßnahmen in Europa sind oder die Auflehnung gegen die Machthaber in den arabischen Ländern.

In einem sind sich die Menschen einig – man ist mit der Regierung unzufrieden.

Selbst in Deutschland hat die Protestkultur wieder Fahrt aufgenommen, so haben über 100.000 Menschen letztes Jahr im April an der Anti-Atom-Menschenkette in Norddeutschland teilgenommen.

Über 50.000 Teilnehmer hat die Anti-Castor-Demo im Wendland gezählt – oder die Entschlossenheit der Stuttgarter, sollte jedem wieder Mut machen auf die Straße zu gehen.

Wir müssen aufhören uns alles Gefallen zu lassen – uns einreden zu lassen, dass wir nichts verändern können.

Wenn die Menschen in England, Frankreich, Griechenland oder Irland nicht auf die Straße gegangen wären, wären die Sparpakete wesentlich drastischer ausgefallen. Weiterlesen »

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Achtung Satire! – Das Jahr 2010 hätte so gemütlich abdanken können…

Bild: Florian Rommerskirchen

Stattdessen überschlagen sich jetzt noch zum Ende die negativen Meldungen.

Nachdem Griechenland als (vorerst) gerettet gilt – mit den zusätzlichen Milliarden die dem einfachen Bürger genommen werden,  lassen sich Prima die Zinseszinsen Zinsen bezahlen – damit verfällt die Wirtschaft zwar noch nicht in einen Aufschwung, aber damit beschäftigen wir uns nächstes Jahr.

Jetzt sollen auch noch die Iren aus dem erst kürzlich beschlossenen EU-Hilfsschirm finanzielle Unterstützung erhalten.

Was man den Griechen die ganze Zeit vorenthalten wollte, wird den Iren jetzt regelrecht aufgezwungen.

Nachdem sich die Deutschen nicht von der Schweinegrippe infizieren lassen wollten, versucht es die Bundesregierung jetzt mit wirksameren Methoden uns Gefügiger zu machen.

Das Rezept heißt „Terrorwarnungen“

Diesmal scheint die Medizin den Bürgern zu schmecken, so wurde in Düsseldorf der Bahnhof über Stunden gesperrt, nachdem ein herrenloser Koffer gemeldet wurde – der hochexplosive Inhalt: Schuhe, eine Bratpfanne, ein Nähkasten, Müll.

OK – dass kann niemand vorher wissen, man möchte ja nur ein braver Bürger sein, der seine Pflicht tut – nur ohne Terrorwarnungen hätte sich niemand für diesen Koffer interessiert.

Ach ja… und ganz aktuell die bösen Nordkoreaner greifen den Süden an – die haben sich über das seit Tagen andauernde Manöver des Südens geärgert – die USA eilen auch schon mit einem Flugzeugträger der mit 75 Kampfflugzeugen beladen ist Südkorea zu Hilfe, rein Defensiv versteht sich – es geht doch nur um ein Manöver.

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Ausländische Polizisten beim Castor-Transport

Einige Teilnehmer an dem Widerstand gegen den Castor-Transport haben es schon erwähnt, dass auch ausländische Polizisten im Wendland im Einsatz waren.

So hatte auch ein Anrufer beim Radio „Freies Wendland“ Sichtungen von ausländischen Einsatzkräften bestätigt. Auch auf anderen Webseiten tauchen Informationen über ausländische Polizisten auf. [de.indymedia.org und radio-utopie.de]

Mein Anruf bei der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg bestätigte, dass ausländische Polizisten vor Ort waren, diese sollten aber nur beobachten wie die deutschen Polizisten arbeiten – die Bürger aus den Betroffenen Ländern dürfen sich bei solch einem Unterricht auf was gefasst machen.

So sollen hauptsächlich Polizisten aus Ost-Europa dabei gewesen sein, so die Bürgerinitiative.

Auch die TAZ berichtet von einem französischen Polizisten der sich sogar an einem Einsatz beteiligt hat. [Link 1] [Link 2]

In einem Videobericht der Tagesschau.de ist ein Polizist anscheinend aus Slowenien Kroatien gut zu erkennen, somit sind die Augenzeugenberichte über die Anwesenheit dieser Polizisten zumindest bestätigt. Diese Aufnahme zeigt aber schlicht die Anwesenheit eines ausländischen Polizisten, beweist aber nicht, dass dieser auch an Einsätzen beteiligt war.

Link zu dem Video (ab Minute 1:30)

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Freie Meinung: Die Migrationsdebatten

Schon seit einigen Wochen haben gerade durch die Thesen von Thilo Sarrazin, die Debatten um die Migranten in Deutschland wieder die Oberhand, in den Medien und Politik gewonnen.

Ein Ende dieser unnötigen Debatten – zumindest so, wie diese aktuell geführt werden – ist leider nicht in Sicht.

So versucht man uns weiß zu machen, dass wir uns genetisch unterscheiden (was mich sehr an die arischen Thesen der Nazis erinnert) oder wir müssen uns anhören, wie Horst Seehofer einen Einwanderungsstopp fordert.

Aktuell wurde die Forderung wieder laut, dass auf den Schulhöfen nur noch in Deutsch gesprochen werden soll (zum Glück wurde diese Forderung mit großer Mehrheit abgelehnt). Weiterlesen »

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Stuttgart du bist nicht allein – Das Helios-Gelände in Köln

Foto von: Superbass

Das Helios-Gelände war damals Firmensitz der Helios AG die 1882 gegründet wurde.

Mittlerweile sind auf dem Helios-Gelände einige bekannte Adressen aus Kunst und Musik dort anzutreffen, wie das Atelierkomplex Design Quartier Ehrenfeld, der Club Underground und das Lager und die Werkstatt von der wohn-bar.

Die Bauwens-Gruppe plant für das Helios-Gelände ein 20.000 m² großes Einkaufszentrum (im Vergleich, die Köln-Arcaden erstrecken sich auf etwa 27.000 m²), zudem sollen auf dem Gelände Büroflächen und Wohnflächen entstehen.

Aufgrund der hohen Investitionskosten vom geschätzten 150 Millionen Euro wird der Investor keine Interesse an günstigem Wohnraum haben, zudem wird das Einkaufszentrum die alteingesessenen Geschäfte aus der Umgebung verdrängen.

Gerade seit den Köln-Arcaden sollte jedem klar sein, wie stark solch ein Bauvorhaben einen Stadtteil verändern kann.

Auf der Bürgerinformationsveranstaltung am 15. September wurde bestätigt was viele Bürger befürchtet haben. So soll der Club Underground aufgrund des Bauvorhabens weichen: Weiterlesen »

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