Kategorienarchiv: Termine

Hier findest du Termine zu Ausstellungen, Demonstrationen, Konzerten und Veranstaltungen

11.02. Das ACTA Abkommen Stoppen! – Berlin

Kommt zur großen Demonstration gegen das ACTA Abkommen.
Samstag, 11.02.2012 | 13 Uhr | Alex

Aufruf: Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an.

Das freie Internet, wie wir es kennen, steht seiner bisher größten Bedrohung gegenüber: ACTA. Das internationale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten angenommen zu werden. Doch der Widerstand gegen ACTA wächst weltweit und die erfolgreichen Proteste in Polen zeigen: Gemeinsam können wir ACTA stoppen!

Warum wir gegen ACTA sind: Weiterlesen »

11.03. Fukushima-Jahrestag – Großdemos und Aktionen

Am Sonntag, 11. März 2012, ein Jahr nach Beginn der atomaren Katastrophe in Fukushima, wird es in Deutschland voraussichtlich sechs große Demosoder Aktionen in verschiedenen Städten und an Atomstandorten geben:

  • Braunschweiger Land (Nds): Lichterkette Braunschweig-Asse-Schacht-Konrad, Punkt 19 Uhr
  • Brokdorf (SH): Umzingelung AKW Brokdorf, 12 Uhr
  • Gronau (NRW): Demo zur UAA, Start Bahnhof Gronau, 13 Uhr
  • Grohnde (Nds): Demo Hannover, Uhrzeit, Startpunkt kommt noch
  • Gundremmingen (Bayern): Demo Start Gundremmingen, 13 Uhr
  • Neckarwestheim (BaWü): Demo zum AKW, Start Kirchheim/N. Bahnhof, 13 Uhr

Die Proteste werden von regionalen Bündnissen organisiert. Wir halten dich hier über diese Planungen auf dem Laufenden. Fragen? Dann schreib uns eine E-Mail!

In Frankreich wird es an diesem Tag eine etwa 235 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomkraft von Lyon nach Avignon geben. Mehr Infos zur Menschenkette durchs Rhonetal: chainehumaine.org

In der Schweiz ist ein friedlicher Marsch mit anschliessender Kundgebung am AKW Mühleberg geplant: menschenstrom.ch

In Belgien findet am 11. März eine zentrale Demo in Brüssel statt.

[Quelle: ausgestrahlt.de]

11.02. – Fukushima mahnt – Bundesweite Mahnwachen

Bereits einen Monat früher, am Samstag, 11. Februar, finden in Tokio und an AKW-Standorten in Japan Proteste statt, zu denen die japanische Anti-AKW-Bewegung aufruft. Ganz bewusst finden diese Proteste nicht am 11. März, sondern vier Wochen vorher statt, denn im März wird die Trauer um die Opfer des Tsunamis im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.

Wir rufen dazu auf, am 11. Februar in möglichst vielen Orten bundesweit mit Mahnwachen die Verbundenheit mit den Protesten in Japan herzustellen und dort gleichzeitig für die zentralen Proteste in Deutschland am 11.3. zu werben.

Weitere Infos

28.01. Den antifaschistischen Widerstand organisieren! – Dresden

Am 18. Februar auf nach Dresden!

Den Naziaufmarsch mit allen Mitteln verhindern!

Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

Den Naziaufmarsch verhindern – auf allen Ebenen, mit allen Mitteln

Am 18. Februar 2012 planen mehrere tausend Faschisten aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus in Dresden aufzumarschieren. Der jährlich stattfindende Aufmarsch hat seine Anfänge Ende der 90er Jahre und ist schon lange eines der zentralen Events der deutschen und europäischen Naziszene. Der Anlass ist die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten am Ende des 2. Weltkrieges. Die Nazis versuchen im Rahmen ihrer Aktionen von den Verbrechen ihrer historischen Vorläufer abzulenken, diese zu relativieren und Nazideutschland in eine Opferrolle zu versetzen.

Dank vielfältigem antifaschistischem Protest konnten die Faschisten in den Jahren 2010 und 2011 erstmals nicht wie geplant marschieren. Mehrere tausend AntifaschistInnen verhinderten mit Blockaden und direkten Aktionen trotz riesigen Polizeiaufgeboten den Aufmarsch der Faschisten. Positiv war vor allem, dass sich tausende engagierte AntifaschistInnen aus einem sehr breiten Spektrum in den letzten beiden Jahren mit der Teilnahme an Blockaden das Recht nahmen, durch zivilen Ungehorsam den vom Staat vorgegebenen Aktionsrahmen zu überschreiten. In den letzten Jahren stellte sich heraus, dass es gerade das Zusammenspiel von antifaschistischen Aktionen auf verschiedenen Ebenen ermöglichte, die Polizeikräfte derart zu binden und zu desorganisieren, dass einer Demo der Faschisten keinen Schutz mehr geboten werden konnte. Weiterlesen »

14.01. Naziaufmarsch verhindern! – Magdeburg

Am 14. Januar 2012 wollen wieder hunderte Nazis zum 13. Mal unter dem Motto “Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist!” durch Magdeburg marschieren. Dabei ist der Aufmarsch, die erste Gelegenheit im neuen Jahr für die Nazis aus dem ganzen Bundesgebiet, sich zu treffen und ihre Ideologie zu propagieren. Grund dafür ist die Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg. Neben Magdeburg ist es auch in Dresden, Dessau oder Lübeck mittlerweile alljährliche Routine geworden, dass die Faschisten mit ihren sogenannten “Trauermärschen” aktiv Geschichtsrevisionstische Positionen in die Gesellschaft tragen wollen. Dabei leugnen diese die deutsche Kriegsschuld, stellen die faschistischen Täter als Opfer dar, setzen alliierte Angriffe mit deutschen Verbrechen gleich und erklären sich als die Opfer. So werden z.B. die Luftangriffe auf Magdeburg und Dresden als „Bombenholocaust“ bezeichnet und damit die Verbrechen Nazideutschlands relativiert und geleugnet. Des Weiteren werden die deutschen Angriffe auf Polen und Frankreich als Akte der „Notwehr“ umgedeutet. Die Vernichtung von Juden, Sinti und Roma und Gegner des faschistischen Regimes in den Konzentrationslagern wird vehement bestritten. Dem gilt es endlich ein Ende zu setzen! Weiterlesen »

14.12. Aktionstag gegen Vorratsdatenspeicherung

Am 14. Dezember 2005 stimmte das EU-Parlament für die Einführung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung, mit deren Hilfe eine neuerliche Vorratsdatenspeicherung in Deutschland erzwungen werden soll.

Zum 6-jährigen Jahrestag am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 wollen wir an dieses denkwürdige Ereignis erinnern.

Dazu werden wir in verschiedenen Städten vor Büros unkritischer Abgeordneter große “Spinnennetze” aufstellen/aufhängen. Wir werden die Vorratsdatenspeicherung als Spinne visualisieren, in deren Netz unsere Kontakte, Bewegungen, Vorlieben und Interessen hängen bleiben. Zu den Aktionen wird die Presse eingeladen, und es werden Fotos gemacht. Weiterlesen »

10.12. Talking Is Over – Nazis in Kalk Angreifen – Köln

Für Samstag den 10.12. mobilisieren die Freien Kräfte Köln (FKK) zu einer Demonstration unter dem Motto: “Gegen Polizeirepression und Medienhetze! – Volkstreue und Vaterlandsliebe lassen sich nicht kriminalisieren!”. Als würde uns das nicht schon wütend genug machen, soll dieser Aufmarsch auch noch in Köln-Kalk (ganz in der nähe unseres Autonomen Zentrums) stattfinden! Als Treffpunkt haben sie sich Köln-Kalk vor der Post ausgewählt und beginnen soll der Scheiß um 12:00 Uhr.

Erst vor kurzem scheiterten die Rechtspopulisten der sogenannten Bürgerbewegung “pro Köln” kläglich an den Menschenblockaden eines breiten Spektrums aus Autonomen, linksgerichteten Menschen und nicht zuletzt den Kalker Bürger_innen.

Auch wenn alles recht kurzfristig ist, werden sicher auch diesmal wieder einige Gruppen zum blockieren aufrufen. Wie jedoch wollen diesmal einen anderen Weg einschlagen:

- Erteilt den Nazis in eurer Nachbarschaft “Hausarrest”

- Sorgt dafür das die U- und S-Bahn richtung Kalk zum Stillstand kommt (Auch auf PKWs der Nazis achten!)

————Sollten die Nazis es dennoch zum Treffpunkt schaffen————

- Durchbrecht die Bullenketten und jagt die Nasen aus Kalk

- Greift gezielt die Infrastruktur an und beschäftigt die Bullen (Straßenbarrikaden errichten, Verkehr lahmlegen, sonstige Störungen auf und Abseits der Naziroute)

TALKING IS OVER – NAZIS IN KALK ANGREIFEN!

Mit sportlichem Gruß, “Antiparzifistische Aktion Köln-Kalk”

[Quelle: http://linksunten.indymedia.org]

01.12. Bürgerbeteiligung zum Helios-Gelände – Köln

Liebe Freunde des Helios-Geländes,

am Donnerstag geht’s los mit der Bürgerbeteiligung zum Helios-Gelände und wir wollen Euch zum einen noch einmal daran erinnern, wie wichtig es ist, dass der Saal voll wird. Also hier der“Last Call” für die Auftaktveranstaltung am 1.12.2011 um 19.30 Uhr im Berufskolleg Ehrenfeld, Weinsbergstraße 72 (Eingang Piusstraße). Kommt alle, bringt Freunde, Verwandte, Kollegen mit!

Zum anderen wollen wir Euch aber auch informieren, wie die bisherigen Vorbereitungen und Planungen zur Bürgerbeteiligung gelaufen sind. Seit der Entscheidung, die Köln-Luxemburger Firma Dewey Muller mit der Moderation der Bürgerbeteiligung zu beauftragen, hat sich an deren damals vorgelegten Konzept einiges geändert – leider zum Schlechten. Weiterlesen »

26.11. Großdemonstration in Dannenberg

Castor Stopp – Gorleben soll leben!

Im Bündnis mit vielen anderen Initiativen organisiert .ausgestrahlt eine große, bunte und angemeldete Demonstration in Dannenberg. Viele Tausend Menschen gehen gemeinsam auf die Straße gegen den Castor-Transport und ein Endlager in Gorleben. Mach mit:

Samstag, 26. November um 12.30 Uhr in Dannenberg im Wendland

Hinkommen: Nach Dannenberg kommst Du am besten mit einem der Busse, die direkt zur Demo fahren oder per Mitfahrgelegenheit. Mehr dazu gibt es hier…

Das Demo-Programm: Start ist um 12.30 Uhr an zwei Auftaktpunkten mit jeweils kurzer Begrüßung. Von dort aus setzen sich gegen 13 Uhr zwei Demonstrationszüge in Bewegung und treffen sich am Ortsausgang von Dannenberg zur Großkundgebung “Gorleben soll leben – STOPP CASTOR!”. Mehr zum Ablauf ist hier zu finden.

Mobilisieren: Hilf mit und verbreite die Demo überall! Per Plakat, Mail, Facebook-Nachricht oder als persönliche Einladung. Denn es kommt auf jedeN von uns an! Material, Banner zum Einbinden und mehr gibt es hier.

Weiter Protestieren & Querstellen: Wer nicht nur zur Demo kommt, sondern auch an weiteren Aktionen entlang der Castor-Strecke teilnehmen will, findet hier einen Überblick über geplante angemeldete Aktionen, Blockaden und weitere Aktionen Zivilen Ungehorsams – und eine Bettenbörse.
Die Großdemonstration in Dannenberg wird getragen von: BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Bäuerliche Notgemeinschaft, contrAtom, .ausgestrahlt, BUND, Campact, Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgA), AG Schacht Konrad. Mehr dazu und zur Großdemo auch unter www.gorleben-castor-2011.de.

Auch zahlreiche Künstlerinnen und Künstler und ein Jugendbündnis ruft zur Großdemo in Dannenberg und den Protesten gegen den Castor auf. 

Das kannst du noch tun:

[Quelle: ausgestrahlt.de]

25.11. Kommt alle zur Vorabenddemo nach Lüneburg!

Castor stoppen – Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften 

Nach Fukushima wollen sie es auf einmal alle begriffen haben: Die Regierung feiert ihren Atomausstieg und erhält für ihren Betrug noch Unterstützung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die Atomkonzerne schwenken um und alle glauben fest daran, dass der Ausstieg jetzt endgültig ist. Nur ein bisschen Zeit will mensch sich noch lassen, schließlich geht das ja alles nicht von heute auf morgen…
Gleichzeitig läuft jedoch die gesamte Atomindustrie unbeirrt weiter. Es wird Uran abgebaut und angereichert, es werden Brennelemente gefertigt, waffenfähiges Plutonium produziert, mehrere AKW weiterbetrieben, Atommüll transportiert und nicht zuletzt werden in Gorleben Tatsachen
geschaffen. Dass dieses Jahr der 13. Castor ins Wendland rollt, ist nur ein weiterer Beleg für die Unbeirrbarkeit von Regierung und Atomlobby, die ein weiteres Mal versuchen, die Anti-Atom-Bewegung stillzulegen. Wir können das nicht unbeantwortet lassen und werden dem Atommülltransport auch dieses Jahr die Fahrt so schwer wie möglich machen. Wir bleiben dabei: Für einen sofortigen und endgültigen Ausstieg aus der Atomwirtschaft – weltweit!

Für eine Welt in der keine Atomanlagen mehr möglich sind! Weiterlesen »

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