600. Anti-Atom Mahnwache – Berlin

Demonstrare.de  21.07.2014   Keine Kommentare

24.07.2014 – 18:00 Uhr – Bundeskanzleramt

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die beharrlich auf die Risiken der tomenergie aufmerksam machen und die Bundesregierung daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes längst den Ausstieg wollen.

Wir fordern durch unsere Aktion Politik, Kirche und Wirtschaft auf, diesen zynischen und menschenverachtenden Wahnsinn nicht weiter zu betreiben, sondern endlich den sofortigen und endgültigen Ausstieg zu vollziehen. In unmittelbarer Nähe der Politik am Kanzleramt rufen wir “Abschalten sofort” und am 24.Juli 2014 zum 600. Mal.

An diesem Tag laden wir alle Umweltfreunde von 18-19 Uhr zum Kanzleramt ein, um unsere 600. Mahnwache gemeinsam zu begehen und die Politik lautstark und zahlreich darauf hinweisen, dass sofort abgeschaltet
werden muss.

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

Du bist die Datenflut

Demonstrare.de  23.07.2014   Keine Kommentare

Die Aktion startet am 26. Juli 2014 zum bundesweiten Aktionstag der #StopWatchingUs-Kampagne und endet am 30. August 2014, am Tag der Freiheit-statt-Angst-Demonstration in Berlin.

Warum Post ans Kanzleramt schicken?

Wir werden überwacht. Amerikanische und britische Geheimdienste, wie NSA und GCHQ, haben Technologien entwickelt, um sämtliche Informationen, die unser Privatleben ausmachen, zu speichern und zu verarbeiten. Deutsche Geheimdienste wie der BND nutzen dieselben Technologien und tauschen seit Langem Daten mit NSA und GCHQ aus. Damit verletzen sie unsere Grundrechte und zerstören so die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.

Die deutsche Regierung versucht bisher, das Thema klein zu reden und auszusitzen. Gleichzeitig arbeitet sie weiter daran, die Geheimdienste mit immer umfassenderer Überwachungstechnologie aufzurüsten.

Diese gefährliche Entwicklung können wir nicht länger hinnehmen. Die Datenflut ist ein erstes Signal, dass wir als Gesellschaft Widerstand leisten gegen die politischen Verantwortlichen, die dabei sind, die Welt in technologische Fesseln zu legen.

Damit treten wir ein für unsere Freiheit, als Individuen wie als Gesellschaft.

Was ist sonst noch wichtig?

Es ist nicht nötig, beschriebene Datenträger zu verwenden, leere Exemplare erfüllen den Zweck. Es liegt allerdings im Bereich des Möglichen, dass sich die Menschen im Kanzleramt über Katzenbilder freuen.

Verschicke keinesfalls Viren oder Inhalte, die irgendeinen Schaden unterwegs oder beim Empfänger verursachen könnten!

Solltest du Datenträger einsenden wollen, auf denen sich früher Daten befanden, geh sicher, dass diese endgültig und sicher gelöscht wurden! Von Flash-Speichern (wie USB-Sticks) können auch nach mehrfachem Überschreiben Daten rekonstruiert werden – benutze also besser keine Sticks, die irgendwann sensible Daten enthielten.

Bitte achte darauf, dass der Brief an das Kanzleramt seriös wirkt – andernfalls riskierst du, dass er bereits vor einer eingehenderen Prüfung aussortiert wird.

Weitere Infos:

http://datenflut.net/

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

Klimacamp im Rheinland – Borschemich

Demonstrare.de  25.06.2014   Keine Kommentare

klimacamp-rheinland

26.07.2014 bis 03.08.2014 – Borschemich am Tagebau Garzweiler

Vom 26. Juli bis zum 03. August 2014 findet das Klimacamp im Rheinland statt. In diesem Jahr wird es durch ein Bündnis organisiert, welches sich trotz oder gerade aufgrund diverser Unterschiede zusammengeschlossen hat, um sich gemeinsam und solidarisch gegen den größten CO2 Produzenten Europas zu stellen. Das Klimacamp im Rheinland wird in diesem Jahr in Borschemich am Tagebau Garzweiler, mitten im Rheinischen Braunkohlerevier, stattfinden. Am Freitag, den 01.08.2014 wird es außerdem einen Aktionstag geben.

Den gemeinsamen Campaufruf und viele weitere Informationen findet ihr auf der Bündnisseite: klimacamp-im-rheinland.de

Auch ausgeCO2hlt mobilisiert zum Klimacamp im Rheinland. Seit Jahren sind wir im Rheinischen Braunkohlerevier aktiv und haben dabei bereits mehrere Klimacamps u.a. im letzten Jahr gemeinsam mit dem Reclaim the Fields Netzwerk mitorganisiert.

Wir sehen das Rheinische Braunkohlerevier als einen Ort, wo die verheerenden Auswirkungen des Braunkohleabbaus und der -verstromung direkt erfahrbar sind und gleichzeitig zahlreiche Interventionspunkte vorhanden sind. Wir sehen uns als Teil einer weltweit agierenden Klimabewegung und wollen in dieser das Rheinische Braunkohlerevier, zu einem Kristallisationsort radikaler Politik machen.

Wir möchten uns auf dem diesjährigen Klimacamp vor allem dafür stark machen, Überschneidungen zu anderen sozialen Bewegungen aufzuzeigen und gemeinsam mit ihnen zu diskutieren, wie wir der Überwindung der bestehenden Problematiken zusammen näher kommen können – sei es mit antirassistischen, antimilitaristischen oder Anti-Atom-Gruppen, mit Umweltverbänden, Parteijugenden oder Bürger*innen-Initiativen.

ausgeCO2hlt fordert den sofortigen Kohleausstieg. Wir sehen, dass ein Unmaß an fossil produzierter Energie in die Produktion von kurzlebigen Konsumprodukten fließt, in Rüstungsproduktion oder in das Herstellen von Geländewagen für den Stadtverkehr. Es geht nicht darum, all diese Dinge „erneuerbar“ herzustellen. Noch sehen wir die viel beschworene Effiziensteigerung als alleiniges Mittel für CO2 Reduktion. Es ist eine radikale Änderung der Produktionsweise nötig – wider der Verwertungslogik, wider einem Wirtschaftssystem, das auf Wachstum und Zerstörung aufbaut. „Degrowth“ und Postwachstum heißt für uns auch: an bestehenden Herrschafts- und Machtstrukturen rütteln. Wie ein „Gutes Leben“ nach dem fossilen Kapitalismus aussehen kann, müssen wir gemeinsam besprechen und ausprobieren – auf dem Klimacamp wird es auch genau darum gehen.

Für uns ist eines ganz klar: Um die Auswirkungen des Klimawandels auf ein Minimum zu begrenzen, brauchen wir eine Vielfalt an Aktionsformen und öffentlichen Druck auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Wir arbeiten solidarisch mit Gruppen zusammen, die mit Demonstrationen, Unterschriftensammlungen oder Gerichtsverfahren gegen den Tagebau vorgehen. Doch ausgeCO2hlt möchte sich nicht alleine auf diese Aktionsformen festlegen. In den letzten Jahren haben im Umfeld der Camps immer wieder Schienenblockaden der Hambacher Kohlebahn und andere ungehorsame und direkte Aktionen stattgefunden. Angesichts der drastischen Zerstörung unserer Lebensgrundlagen, sind diese Aktionen nicht nur legitim sondern unabkömmlich, um gegen den Klimawandel und für globale Gerechtigkeit einzutreten.

Kämpft mit uns – kommt auch ihr zum Klimacamp im Rheinland!

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

26.07.2014 – 12:00 Uhr – Hannover, Ernst-August-Platz 5 (vor dem Kaufhof)

Seit über einem Jahr haben wir dank Edward Snowden gesichertes Wissen über das Ausmaß der Bespitzelung durch US- und britische Geheimdienste in Deutschland und Europa. Und was tun die Bundesregierung und
der Bundestag dagegen? Sie pofallieren nur: d.h. sie leugnen, sie wiegeln ab, sie spielen auf Zeit.

Zur Wahrheit gehört leider auch, dass große Teile der Bevölkerung die Gefahr einer nahezu lückenlosen Überwachung von jeder Lebensregung von 81 Millionen hier lebenden Menschen nicht so richtig zu erkennen scheint. Viele Menschen realisieren nicht, dass niemand die Werkzeuge einer totalitären Diktatur einführt, wenn er nur vorhat, unsere Grund- und Bürgerrechte zu schützen. Dazu reicht allemal das Grundgesetz. Wer unbedingt einen Überwachungsstaat haben will, verfolgt ganz andere Absichten.

Wer also die Gefahr erkennen kann, wer sieht, dass dies keine in ferner Zukunft liegende Schreckensvision ist, sondern schlicht die Realität hier und heute, soll seine/ihre Stimme erheben und auch etwas Schuhleder
investieren. Gelegenheit dazu gibt es am 26. Juli 2014. Wir versammeln uns um
12 Uhr vor der Galeria Kaufhof gegenüber dem Bahnhof.

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

SWU_Bad-Aibling_Banner

26.07.2014 – 13:00 Uhr – Bad Aibling, Marienplatz

Seit Jahren greift der BND in enger Zusammenarbeit mit der NSA über den Datenknoten in Frankfurt und die Abhöranlage in Bad Aibling massenhaft und unkontrolliert Daten deutscher und ausländischer Bürger ab und verletzt damit elementare Grundrechte! Eine parlamentarische und richterliche Kontrolle dieser Überwachungspraktiken findet bislang nicht statt. Erst durch die Enthüllungen
Edward Snowdens und den Druck der Presse kommt das Ausmaß dieser gewaltigen Abhöraktion scheibchenweise ans Licht. Statt jedoch eine lückenlosen Aufl där ungoder gar eine Einstellung der Überwachung zu gewährleisten, beschränkt sich die Transparenzoffensive des BND auf die Anbringung eines Schildes in der Bad Aiblinger Kaserne. Das sind untragbare Zustände, die wir nicht länger hinnehmen wollen!

Mit  einem  bundesweiten  Aktionstag  am  26.07.2014 fordert  die  Initiative ‘StopWatchingUs’ von unserer  Bundesregierung  eine  lückenlose  Auflklärung und juristische  Aufarbeitung  dieser  Vorgänge sowie  eine  Gesetzreform, die die Grundrechte unserer Bürger vor dem Zugriff inländischer und ausländischer Dienste schützt.

NSA-Demo_Bayer-TicketEröffnet wird die Demonstration am 26.7 um 13.00 mit einer Auftaktkundgebung auf dem Bad Aiblinger Marienplatz. Daraufhin zieht die Demonstration durch die Aiblinger Innenstadt bis zur BND Niederlassung in Mietraching. In unmittelbarer Nähe der Radome der NSA, auf dem ehem. Kasernengelände (jetzt Sportpark der Stadt Bad Aibling), findet um 15.00 die Abschlusskundgebung statt.

Als Redner konnten gewonnen werden:
• Nicole Britz, Vorstandsvorsitzende der Piratenpartei Bayern
• Sepp Obermeier, Vorstand DIE LINKE KV Rosenheim
• Florian Ritter, MdL SPD
• Adelheid Rupp, Rechtsanwältin, SPD
• Claudia Stamm, MdL Bündnis 90 / Die Grünen
Musikalisch unterstützt werden die Politiker von der Münchener Band „Soul Synapsis“ und der Ska
Formation „This Is Rapid“.

Zeitgleich mit der Auftaktkundgebung findet auf dem Marienplatz die Aktion „Gib mir dei Hand“
des Vereins „Mut und Courage Bad Aibling e.V.“ statt, der für mehr Zivilcourage und gegen
Gleichgültigkeit kämpft. Wir danken Irene Durukan, der Initiatorin von „Mut und Courage“, für ihre
Bereitschaft den Platz mit uns zu teilen.

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

StopWatchingUs_Banner_26-Juli

26.07.2014 – 14:00 Uhr – Lübeck, Breite Straße (vor dem Rathaus)

Am 26.07.2014 geht Lübeck zum sechsten Mal im Rahmen des bundesweiten Demonstrationsbündnisses #StopWatchingUs für den Erhalt der Privatsphäre auf die Straße.

Wir treffen uns um 14:00 vor dem Rathaus in der Breiten Straße (Karte), um für gut eine Stunde öffentlich gegen die flächendeckende verdachtsunabhängige Speicherung und automatisierte Auswertung unserer Datenspuren durch Projekte wie PRISM, TEMPORA und INDECT zu demonstrieren sowie für Solidarität zu Whistleblowern wie Edward Snowden, Julian Assange, Chelsea (ehem. Bradley) Manning und anderen aufzurufen.

Eine wehrhafte Demokratie kann nur mit intakter Privatsphäre der Bürger existieren. Unsere Regierung sowie die Amerikanische und Britische scheinen jedoch andere Interessen zu verfolgen: Sie zögern die Aufklärung hinaus und üben gleichzeitig Druck auf Whistleblower und Journalisten aus, um weitere Informationen zu den Überwachungsprogrammen vor der Öffentlichkeit zu verbergen (siehe auch Evo Morales, David Miranda, Guardian Festplatten).

Wir fordern:

  • Schluss mit Massenüberwachung,
  • Asyl und politischer Schutz für Edward Snowden,
  • Stoppt PRISM,
  • Stoppt Tempora,
  • keine Vorratsdatenspeicherung (VDS),
  • keine Bestandsdatenauskunft (BDA),
  • vollständige Aufarbeitung der Vollüberwachung von EU-Bürgerinnen und -Bürgern durch die Geheimdienste,
  • internationale Abrüstungsverhandlungen der Überwachung.

Wir laden jeden herzlich ein an dieser Demonstration teilzunehmen, sich am Veranstaltungstag mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen und weitere Aktionen zu planen!

projekte-demonstration-swu-karte_6-1Route

  • Start: Am Rathaus, Breite Straße
  • Breite Straße runter zum Klingenberg
  • Über die Aegidienstraße in die Königstraße
  • Über die Pfaffenstraße in die Breite Straße
  • Abschluss: Schrangen, Breite Straße

Aktionen

  • 14:00 Einstimmung: Am Rathaus, Breite Straße
  • 14:30 Kurze Rede: Am Schrangen, Königstraße
  • 15:00 Musik: Am Schrangen, Breite Straße

Mehr Informationen

Unsere Motivation, Zielsetzung sowie Kontaktmöglichkeiten findest du auf unserer #SWU-Projektseite.

Material

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

StopWatchingUs_Banner_26-Juli

26.07.2014 – 14:00 Uhr – Köln, Pariser Platz

Erkundungsspaziergang zum Bundesamt für Verfassungsschutz

Am Samstag, den 26. Juli lädt #StopWatchingUs Köln interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen „Erkundungsspaziergang“ zum  Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln Chorweiler ein.

Wir treffen uns um 14 Uhr am Pariser Platz und gehen anschließend gemeinsam zum Hauptsitz des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Du willst mithelfen?

Wir können immer Unterstützung gebrauchen. Wenn du mithelfen willst, schau doch einfach bei einem der nächsten Bündnistreffen vorbei.

Die Bündnistreffen vor der Demo:

  • Donnerstag, 17. Juli
  • Donnerstag, 24. Juli

Jeweils ab 19 Uhr in den Räumen des Chaos Computer Club Cologne (C4), Heliosstr. 6a, Köln-Ehrenfeld (Nahe der Haltestelle Venloer Str./Gürtel und dem Bahnhof Köln-Ehrenfeld).

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

StopWatchingUs_Banner_26-Juli

26.07.2014 – 14:00 Uhr – Leipzig, Innenstadt

Das Bündnis Privatsphäre Leipzig wird an dem Bundesweiten Aktionstag in Form eines PaperStorms teilnehmen. Ziel ist es mit den Leipziger*Innen ins Gespräch zu kommen und auf die Überwachungsproblematik Aufmerksam zu machen. Ferner soll für unsere CryptoParties, als auch für die Teilnahme an der “Freiheit statt Angst”-Demo (#FsA) geworben werden.

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

SWU_griesheim_banner

26.07.2014 – 15:00 Uhr – Griesheim, Hans-Karl-Platz (Marktplatz)

Der Dagger Complex bei Griesheim − auch bekannt als European Cryptologic Center − ist der wichtigste Stützpunkt des US-amerikanischen Geheimdienstes NSA in Europa.
Wie jüngst der Spiegel unter Berufung auf die Snowden-Dokumente berichtete, sammelt und verarbeitet die NSA hier im Austausch mit deutschen Sicherheitsbehörden massenhaft Kommunikationsdaten.
Auch völkerrechtswidrige Drohnenangriffe werden hier vorbereitet.

Der NSA Spion Schutzbund hat vor einem Jahr, kurz nach Snowdens Enthüllungen, begonnen, durch regelmäßige Samstagsspaziergänge auf die Spione am Dagger Complex aufmerksam zu machen und damit großes, auch internationales, Presseecho erreicht. In der Folge hat sich unser Bündnis Demokratie statt Überwachung gegründet.

Abmarsch 15 Uhr am Marktplatz in 64347 Griesheim
Ankunft am Dagger Complex gegen 16 Uhr

Wir feiern das einjährige Bestehen unseres Bündnismitglieds
NSA Spion Schutzbund und bauen ein Bett für Edward Snowden.

Musik, Picknick, Redebeiträge, internationale Presse.

Wer mit uns feiern und gegen Massenüberwachung protestieren will, ist herzlich eingeladen. Bringt Transparente, Masken und Spionfutter mit !

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit

SWU_Muenchen

26.07.2014 – 15:00 Uhr – München, Lehnbachplatz

Wir rufen auf, am Samstag, den 26.07.2013 gegen Überwachung durch Geheimdienste und für Privatsphäre zu demonstrieren, um der deutschen Politik unsere Unzufriedenheit an ihrer Arbeit zu diesem Thema klar zu machen. Wir betrachten uns als Teil der bundesweiten Bewegung unter dem Motto #StopWatchingUs

Die Demonstration startet um 15 Uhr mittags am Lehnbachplatz in der nähe des Karlsplatz und zieht danach über das Sendlinger-Tor und den Rindermarkt bis zum Franz-Joseph-Platz wo gegen 17:15 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Fragen Sie sich selbst: Möchte ich in einer Gesellschaft leben, in der ein außer Kontrolle geratener Überwachungsstaat täglich meine Privatsphäre verletzt, um jeden meiner Schritte und Gedanken in der digitalen Welt aufzuzeichnen?

Wir wollen keine Gesellschaft, in der es unmöglich ist, dass ein Arzt vertraulich mit seinen Patienten kommunizieren kann, ein Rechtsanwalt mit seinen Klienten, ein Seelsorger mit Hilfesuchenden oder ein Priester mit einem Beichtenden. Und auch unsere private Korrespondenz geht niemanden, den wir nicht selbst als Adressat auswählen, etwas an. Wir wollen auch nicht in einer Welt leben, in der Wirtschaftsspionage zur Normalität erklärt wird.

Hinter #StopWatchingUs stehen keine Organisationen und Parteien, sondern Menschen, denen es reicht. Menschen, die nicht länger hinnehmen möchten, dass ihre Grundrechte ignoriert und mit Füßen getreten werden. In München hat Levin Keller die Demonstration initiiert und schnell zahlreiche Unterstützer gefunden. Jetzt werden die Demonstrationen von Marco Dittrich weitergeführt. Er ist 16 und hat bereits ende letzten Jahres anlässlich des gleichen Themas eine Demonstration geleitet.

#StopWatchingUs duldet keine menschenverachtenden Ideologien und keine Gewaltaufrufe.

(mehr …)

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInShare on Reddit