Du bist die Datenflut

Demonstrare.de  23.07.2014   Keine Kommentare

Die Aktion startet am 26. Juli 2014 zum bundesweiten Aktionstag der #StopWatchingUs-Kampagne und endet am 30. August 2014, am Tag der Freiheit-statt-Angst-Demonstration in Berlin.

Warum Post ans Kanzleramt schicken?

Wir werden überwacht. Amerikanische und britische Geheimdienste, wie NSA und GCHQ, haben Technologien entwickelt, um sämtliche Informationen, die unser Privatleben ausmachen, zu speichern und zu verarbeiten. Deutsche Geheimdienste wie der BND nutzen dieselben Technologien und tauschen seit Langem Daten mit NSA und GCHQ aus. Damit verletzen sie unsere Grundrechte und zerstören so die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.

Die deutsche Regierung versucht bisher, das Thema klein zu reden und auszusitzen. Gleichzeitig arbeitet sie weiter daran, die Geheimdienste mit immer umfassenderer Überwachungstechnologie aufzurüsten.

Diese gefährliche Entwicklung können wir nicht länger hinnehmen. Die Datenflut ist ein erstes Signal, dass wir als Gesellschaft Widerstand leisten gegen die politischen Verantwortlichen, die dabei sind, die Welt in technologische Fesseln zu legen.

Damit treten wir ein für unsere Freiheit, als Individuen wie als Gesellschaft.

Was ist sonst noch wichtig?

Es ist nicht nötig, beschriebene Datenträger zu verwenden, leere Exemplare erfüllen den Zweck. Es liegt allerdings im Bereich des Möglichen, dass sich die Menschen im Kanzleramt über Katzenbilder freuen.

Verschicke keinesfalls Viren oder Inhalte, die irgendeinen Schaden unterwegs oder beim Empfänger verursachen könnten!

Solltest du Datenträger einsenden wollen, auf denen sich früher Daten befanden, geh sicher, dass diese endgültig und sicher gelöscht wurden! Von Flash-Speichern (wie USB-Sticks) können auch nach mehrfachem Überschreiben Daten rekonstruiert werden – benutze also besser keine Sticks, die irgendwann sensible Daten enthielten.

Bitte achte darauf, dass der Brief an das Kanzleramt seriös wirkt – andernfalls riskierst du, dass er bereits vor einer eingehenderen Prüfung aussortiert wird.

Weitere Infos:

http://datenflut.net/

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Du bist die Datenflut

Demonstrare.de  23.07.2014   Keine Kommentare

Die Aktion startet am 26. Juli 2014 zum bundesweiten Aktionstag der #StopWatchingUs-Kampagne und endet am 30. August 2014, am Tag der Freiheit-statt-Angst-Demonstration in Berlin.

Warum Post ans Kanzleramt schicken?

Wir werden überwacht. Amerikanische und britische Geheimdienste, wie NSA und GCHQ, haben Technologien entwickelt, um sämtliche Informationen, die unser Privatleben ausmachen, zu speichern und zu verarbeiten. Deutsche Geheimdienste wie der BND nutzen dieselben Technologien und tauschen seit Langem Daten mit NSA und GCHQ aus. Damit verletzen sie unsere Grundrechte und zerstören so die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.

Die deutsche Regierung versucht bisher, das Thema klein zu reden und auszusitzen. Gleichzeitig arbeitet sie weiter daran, die Geheimdienste mit immer umfassenderer Überwachungstechnologie aufzurüsten.

Diese gefährliche Entwicklung können wir nicht länger hinnehmen. Die Datenflut ist ein erstes Signal, dass wir als Gesellschaft Widerstand leisten gegen die politischen Verantwortlichen, die dabei sind, die Welt in technologische Fesseln zu legen.

Damit treten wir ein für unsere Freiheit, als Individuen wie als Gesellschaft.

Was ist sonst noch wichtig?

Es ist nicht nötig, beschriebene Datenträger zu verwenden, leere Exemplare erfüllen den Zweck. Es liegt allerdings im Bereich des Möglichen, dass sich die Menschen im Kanzleramt über Katzenbilder freuen.

Verschicke keinesfalls Viren oder Inhalte, die irgendeinen Schaden unterwegs oder beim Empfänger verursachen könnten!

Solltest du Datenträger einsenden wollen, auf denen sich früher Daten befanden, geh sicher, dass diese endgültig und sicher gelöscht wurden! Von Flash-Speichern (wie USB-Sticks) können auch nach mehrfachem Überschreiben Daten rekonstruiert werden – benutze also besser keine Sticks, die irgendwann sensible Daten enthielten.

Bitte achte darauf, dass der Brief an das Kanzleramt seriös wirkt – andernfalls riskierst du, dass er bereits vor einer eingehenderen Prüfung aussortiert wird.

Weitere Infos:

http://datenflut.net/

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Freiheit statt Angst – Berlin

Demonstrare.de  02.07.2014   2 Kommentare

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30.08.2014 – 14:00 Uhr – Berlin, Brandenburger Tor

Stoppt den Überwachungswahn!

Die  grenzenlose Überwachung ist Realität. Die Snowden-Enthüllungen belegen:  Geheimdienste und Unternehmen treten unsere Rechte mit Füßen und sind dabei an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Sie dringen in die letzten und intimsten Winkel unserer Privatsphäre vor. Mit Verlaub, es reicht!

Wer überwacht wird, ist nicht frei!

Neue Überwachungsgesetze und Kontrolltechnologien zerstören unsere Freiheit und Selbstbestimmung. Demokratie lebt durch angstfreie Meinungsäußerung  und überwachungsfreie Rückzugsräume. Diese zu verteidigen liegt in der Verantwortung von uns allen!

Aufstehen statt Aussitzen!

Derweil übt sich unsere Bundesregierung in stoischer Untätigkeit. Sie ist im Begriff unsere Grundrechte aufzugeben, aber so leicht lassen wir Merkel und Co. mit ihrer Strategie des Aussitzens nicht davon kommen. Deshalb stehen  wir gemeinsam auf, um die grenzenlose Überwachung endlich zu beenden!

Wir  wollen eine freie, demokratische und offene Gesellschaft. Wir wollen Solidarität statt Misstrauen. Wir wollen freie Gedanken statt Selbstzensur. Wir wollen mehr Mut und Engagement statt Ohnmacht und Resignation. Wir brauchen Freiheit statt Angst. Wir brauchen Euch!

Am 30. August 2014 um 14 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

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Forum gegen Überwachung – Berlin

Demonstrare.de  25.08.2014   Keine Kommentare

31.08.2014 – 12:00 Uhr – Berlin, Franz-Mehring-Platz 1 (Tagungszentrum FMP1, Neues Deutschland)

Am 31. August 2014 findet in Berlin das “Forum gegen Überwachung” statt. Es soll Überwachungs-Gegnern aus ganz Deutschland die Möglichkeit bieten, sich mit Gleichgesinnten und Interessierten zu vernetzen und darüber zu diskutieren, wie die Kräfte der Anti-Überwachungs-Bewegung gebündelt werden können.

Im Zentrum stehen die Fragen: Wie können wir dauerhaften Protest organisieren und eine breite Masse von Menschen sowohl ansprechen als auch mobilisieren? Welche Infrastruktur benötigen wir dafür und wie schaffen wir diese? Wie können wir die beteiligten Organisationen stärken, neue Mitglieder gewinnen und mehr Spenden sammeln?

Das Forum wird bisher unterstützt vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, von Digitalcourage, dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, der Humanistischen Union, #StopWatchingUs und #wastun gegen Überwachung.

Komm zur „Freiheit statt Angst“-Demo am 30. August 2014 nach Berlin und bleib noch einen Tag länger, um über ein bundesweites Bündnis gegen Massenüberwachung zu diskutieren!

Wir bitten um Anmeldung via Mail.

Ort und Zeit

Tagungszentrum FMP1, Neues Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain

31. August 2014
Mitbring-Frühstück ab 10 Uhr, Forum ab 12 Uhr

Wir bitten alle Teilnehmenden um einen freiwilligen Unkostenbeitrag von 5 Euro für die Raummiete.

Programm

12:00 Anmoderation und Vorstellung der Workshops

12:15 Workshops 1. Runde

  • Mitmach-Initiative gegen Überwachung
  • Bündnis/Vernetzung
  • Technologie
  • Bildung/Empowerment

13:30 Pause

14:00 Zwischenplenum mit Vorstellung der Zwischenergebnisse

14:45 Workshops 2. Runde

  • Ziele/Forderungen/Strategie
  • Vorteile für Bündnispartner
  • Infrastruktur
  • Mobilisierung

16:00 Pause

16:15 Abschlussplenum

17:00 Ende

Die Workshops sind nach dem Prinzip des World-Café gestaltet: An verschiedenen Tischen werden pro Runde vier Themen gleichzeitig diskutiert, nach 20 Minuten erfolgt ein Wechsel der Teilnehmenden, so dass jedeR an (fast) allen Workshops teilnehmen und die eigene Meinung einbringen kann.

Anmeldung

Bitte melde dich per Mail zum Forum an, damit wir die Versorgung darauf abstimmen können.

Wir bitten alle Teilnehmenden vor Ort um einen Unkostenbeitrag von 5 Euro für die Raummiete. Der Beitrag ist freiwillig.

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08.09.2014 – 19:00 Uhr – Potsdam, Schiffbauergasse 11 (Hans Otto Theater)

Weltweite Lesung am 8. September zur Freiheit und Anerkennung für Edward Snowden im Hans Otto Theater.

Edward Snowden informierte die Weltöffentlichkeit über die illegale Ausspähung von Millionen Bürgern durch die amerikanischen und britischen Geheimdienste NSA und GCHQ und löste damit die längst fällige globale Diskussion über Demokratie und Menschenrechte im digitalen Zeitalter aus. Die weltweite Lesung befaßt sich mit dem Thema Überwachung. Sie fordert die US-amerikanische Regierung auf, Snowden als freien Mann heimkehren zu lassen, und die Mitgliedstaaten der EU, ihm zwischenzeitlich Asyl zu gewähren. Sie bittet das Nobelkomitee, Snowden für den Friedensnobelpreis in Betracht zu ziehen.

Adresse:
Glasfoyer Neues Theater
Schiffbauergasse 11
14467 Potsdam

Deutschland

+49 331 98110

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10.09.2014 – 19:00 Uhr – Leipzig, Karl-Heine-Straße 93 (sublab)

Verschlüsselte Messenger- und Chat-Anwendungen auf Mobilgeräten und PCs.

Die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden haben gezeigt, dass unsere tägliche Kommunikation im und über das Internet nahezu vollständig abgefangen, mitgeschnitten aufgezeichnet und ausgewertet werden kann und wird. Die Möglichkeit staatlicher Überwachung hat mit der weitgehenden Digitalisierung von Kommunikation eine neue Dimension erlangt.

Darüber hinaus müssen wir alle davon ausgehen, dass E-Mails, Chats, Textnachrichten, Suchanfragen, Webseitenaufrufe oder auch Posts und Tweets in sozialen Netzwerken von kommerziellen Anbietern automatisiert durchsucht, zu Profilen verdichtet und verwertet werden – ohne, dass wir genau wissen können wie und durch wen das im Einzelnen geschieht und wer auf welchen Detailgrad an Informationen zugreifen kann.

Um den Kontrollverlust über die eignen Daten etwas entgegenzusetzen, plant das Bündnis Privatsphäre Leipzig eine Reihe regelmäßig stattfindender CryptoParties.

In praxisorientierter, anwenderfreundlicher und verständlicher Weise werden wir über Möglichkeiten und Grenzen von Verschlüsselungs- und Anonymisierungsprogrammen und -techniken informieren und deren Einsatz zeigen.

Das praktische Wissen um Einrichtung und Anwendung der entsprechender Programme und die Kenntnis der dahinter liegenden technischen Zusammenhänge dient der Wahrnehmung des verfassungsmäßigen Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Wir wollen Jede und Jeden dazu anregen und dabei unterstützen, dieses Recht auch durchsetzen zu können.

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wir_haben_es_satt-kongress

02.10.2014 bis 05.10.2014 – Berlin

Komm zum ersten “Wir haben es satt” – Kongress

Seit vier Jahren gehen wir im Januar, rechtzeitig zur Grünen Woche, auf die Straße um unserer Forderung nach einer bäuerlich/ökologischeren Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen. Unsere ganz besondere Stärke: die Breite unseres Bündnisses. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ vereint das Bündnis Umwelt- und Tierschützer ebenso wie Veganer und tierhaltende Bauern. Doch wie gut kennen sich die Menschen unserer noch jungen Bewegung für gutes Essen und gute Landwirtschaft gegenseitig? Was entsteht, wenn wir gemeinsam inhaltliche Positionen erarbeiten, uns weiterbilden und zusammen feiern und diskutieren?

Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten wird vom 2. bis zum 5. Oktober 2014 der erste „Wir haben es satt!“-Kongress stattfinden. Eingebettet wird dieser in das ebenfalls erstmalig stattfindende „Stadt. Land. Food.“-Festival der „Markthalle Neun“. Während auf dem Kongress vor allem die Erarbeitung und Präzisierung agrarpolitischer Positionen auf der Agenda steht, wird auf dem Festival ein bunter Markt für faires, regionales und aus handwerklicher Herstellung stammendes Essen, sowie ein vielfältiges Kulturprogramm dargeboten.

Ein genaues Programm, Informationen zu den Örtlichkeiten, sowie alle weiteren Informationen findet Ihr in wenigen Wochen auf dieser Homepage. Solltet Ihr schon jetzt Fragen haben,  könnt Ihr euch jederzeit an uns wenden. Unsere Kontaktdaten findet ihr hier.

Weitere Infos:

http://www.wir-haben-es-satt.de/start/kongress/

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wir_haben_es_satt-kongress

02.10.2014 bis 05.10.2014 – Berlin

Komm zum ersten “Wir haben es satt” – Kongress

Seit vier Jahren gehen wir im Januar, rechtzeitig zur Grünen Woche, auf die Straße um unserer Forderung nach einer bäuerlich/ökologischeren Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen. Unsere ganz besondere Stärke: die Breite unseres Bündnisses. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ vereint das Bündnis Umwelt- und Tierschützer ebenso wie Veganer und tierhaltende Bauern. Doch wie gut kennen sich die Menschen unserer noch jungen Bewegung für gutes Essen und gute Landwirtschaft gegenseitig? Was entsteht, wenn wir gemeinsam inhaltliche Positionen erarbeiten, uns weiterbilden und zusammen feiern und diskutieren?

Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten wird vom 2. bis zum 5. Oktober 2014 der erste „Wir haben es satt!“-Kongress stattfinden. Eingebettet wird dieser in das ebenfalls erstmalig stattfindende „Stadt. Land. Food.“-Festival der „Markthalle Neun“. Während auf dem Kongress vor allem die Erarbeitung und Präzisierung agrarpolitischer Positionen auf der Agenda steht, wird auf dem Festival ein bunter Markt für faires, regionales und aus handwerklicher Herstellung stammendes Essen, sowie ein vielfältiges Kulturprogramm dargeboten.

Ein genaues Programm, Informationen zu den Örtlichkeiten, sowie alle weiteren Informationen findet Ihr in wenigen Wochen auf dieser Homepage. Solltet Ihr schon jetzt Fragen haben,  könnt Ihr euch jederzeit an uns wenden. Unsere Kontaktdaten findet ihr hier.

Weitere Infos:

http://www.wir-haben-es-satt.de/start/kongress/

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#zf42 – Der Zündfunk Netzkongress

Demonstrare.de  20.05.2014   Keine Kommentare

10.10.2014 und 11.10.2014 – München, Brienner Straße 50 (Volkstheater)

#zf42 – Der Zündfunk Netzkongress geht in die zweite Runde: Wer hat online die Macht, wer verdient im Netz? Wie viel Maschine steuert und kontrolliert uns Menschen in Zukunft? Beim „Call for Papers“ können Thesen, Visionen, Uni- oder Kunst-Projekte eingereicht werden.

Nach der erfolgreichen Premiere im November 2013 veranstaltet das Bayern 2-Szenemagazin Zündfunk erneut den Netzkongress – oder um es mit der Politikerin und Internetaktivistin Anke Domscheit-Berg zu sagen:
die „süd-publica“. Am 10. und 11. Oktober 2014 treffen sich im Münchner Volkstheater wieder Nerds und solche, die es werden wollen. Jeder kann Vorschläge für Panels einreichen.

Der Zündfunk nimmt Standort-Bestimmungen im Grenzgebiet zwischen Netz, Medien und Kultur vor und diskutiert bei #zf42, dem Zündfunk Netzkongress, mit Quer-, Nach-, Vor- und Zuendedenkern über das Jetzt und das Morgen und fordert auf: Mischt Euch ein!

Gesucht sind für den 11. Oktober steile Thesen, kühne Visionen, relevante Uni- oder Kunst-Projekte und intelligente Unterhaltung. Einsendeschluss beim „Call for Papers“ ist der 20. Juli 2014. Der Zündfunk bietet die Bühne für Vorträge, Workshops oder Panels und internationale Redner zwischen Netz, Kultur und Wissenschaft.

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Konsum rEvolution_muenchen

11.10.2014 – 12:00 Uhr – München, Rindermarkt

Getragen vom großen Erfolg des letzten Marsches am 24. Mai 2014 mit mehr als 2.000 Teilnehmern, geht nun action-freedom.de in die herbstliche 4. Runde, diesmal im kleineren Format, aber wie immer mit Rednern, Musik und vielen Infoständen.

Neben dem Protestmarsch, der dazu gehört, will der bunte Haufen freier Aktivisten diesmal aufzeigen, wie die ersten Schritte aus dem Konsumwahn aussehen könnten und welche regionalen Alternativen schon vorhanden sind.

Statt auszubeuten, wegzuwerfen, neu zu kaufen und Wachstum anzukurbeln, gibt es die Möglichkeit zu reparieren, zu tauschen, zu teilen, zu reduzieren oder die Wertigkeit der Nahrung und der Dinge zu erlernen oder neu zu schätzen, indem man z. B. seine Nahrung anbaut, seine Sachen selber instandsetzt.

Die « neue Globalisierung » schont alle: die Natur, die Tiere, die Menschen, die Ressourcen und schließlich die ganze Welt und alle profitieren davon!

Es ist an der Zeit, die Konsum rEvolution zu praktizieren!

LIEBER LOKAL HANDELN ALS GLOBAL MISSHANDELN!

Aufkleber können im Shop von Action Freedom (http://action-freedom.de/shop/)
bestellt werden.

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