cryptoswap

25.04.2014 (ab 17:00 Uhr) bis 26.04.2014 (ab 09:30 Uhr) – Halle (Saale), Riebeckplatz 9 (Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung)

Begriffe wie Spionage, NSA & Co. sind seit einigen Monaten vor allem dank der Enthüllungen des US-amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden in aller Munde. Die sogenannte Globale Überwachungs- und Spionageaffäre scheint uns irgendwie alle zu betreffen: Überall, in nahezu jeder Lebenssituation scheinen wir mit der Problematik der Sicherheit – oder vielmehr Unsicherheit – unserer persönlichen Daten konfrontiert zu sein.

Am Freitag, den 25. April 2014 wird sich vor allem politisch und kulturell mit dem Thema Datenschutz und Netzpolitik auseinandergesetzt. Die Teilnahme an diesem Tag ist kostenlos. Am zweiten Tag, Samstag, den 26. April 2014 geht es schließlich in die Praxis. Vorträge und Workshops, die sogenannten Swaps, gehen ins Detail. Die Teilnahmegebühr an diesem Tag beträgt 10 Euro oder 5 Euro ermäßigt für RentnerInnen, StudentInnen und SchülerInnen. Snacks und Getränke inklusive. Nähere Infos unter dem Menüpunkt Programm.

Anmeldung

Über das untenstehende Formular können Sie sich direkt für eine Teilnahme an der Veranstaltung “Gardinen zu im Internet? Erster CryptoSwap Sachsen-Anhalt” für den 25./26. April 2014 anmelden. Ein endgültiges detailliertes Programm erhalten Sie spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung per E-Mail. Sie haben dann die Möglichkeit, sich für konkrete Swaps noch einmal verbindlich anzumelden.

http://www.cryptoswap.de/anmeldung/

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aktivkongress

25.04.2014 (ab 18:00 Uhr) bis 27.04.2014 – Hattingen, Am Homberg 44-50 (DGB Tagungszentrum)

Am letzten Aprilwochenende findet der AktivKongress in Hattingen statt. In diesem Jahr veranstalten wir ihn zusammen mit der Digitalen Gesellschaft, dem DGB Bildungswerk in Hattingen und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).

Vom 25. bis zum 27. April wird das DGB Bildungswerk in Hattingen wieder Treffpunkt für die Köpfe hinter den vielen E-Mails, Tweets und Blogposts: Wir laden alle netzpolitisch Interessierten zum AktivKongress 2014 ein. Von Freitag bis Sonntag wird im DGB Bildungswerk wieder in vielen Workshops mit professioneller Moderation diskutiert, geplant, zurück- und vor allem vorausgeschaut. Auch Neulinge sind gerne gesehen, dafür bietet der AktivKongress einen einfachen Einstieg.

Im letzten Jahr waren über 60 kreative Leute aus den verschiedensten Bereichen dabei: Juristen, IT-ler, Engagierte aus dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und viele andere an Bürgerrechtsthemen interessierte Menschen. In den vielen Workshops haben wir dabei erfolgreiche Aktionen geplant und organisiert: einen offenen Brief an den damaligen Innenminister Friedrich, um die EU-Datenschutzverordnung voran zu treiben, einen Workshop, wie man Cryptoparties am besten organisiert und möglichst viele Menschen damit erreichen kann und die Frage, wie man die Netzneutralität erhalten kann.

Beim Aktivkongress steht das konkrete Arbeiten an Themen im Vordergrund: Aktiv werden, Workshops anbieten, Themen und Kampagnenideen diskutieren und umsetzen, andere dazu motivieren, mitzumachen. Damit am Ende der drei Tage ein Ergebnis präsentiert werden kann, aber auch darüber hinaus die Ideen nicht einschlafen, sondern weiter umgesetzt werden und die „Szene“ sich weiter vernetzt. Es gibt kein von vornherein festgelegtes Programm – jeder kann sich mit seinem Thema einbringen.

Anmeldungen sind ab sofort im Digitalcourage Shop möglich – Unterbringungsmöglichkeiten und Kosten sind dort vermerkt.

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Kopf machen_Logo25.04. bis 27.04.2014 – 18:00 Uhr – Stuttgart, Rathaus und Württembergischen Kunstverein
Samstag Nachmittag: Kundgebung und Demo

AnmeldungProgrammKonferenz-Flyer

Vom 25. bis 27 April diskutieren Verkehrspolitiker- und wissenschaftler aus dem In- und Ausland die Bilanz nach 20 Jahren Bahnreform – und sie blicken nach vorn: Was muss sich tun, wie muss eine Bahn beschaffen sein, die die Erwartungen an ein modernes, effektives und umweltschonendes Massenverkehrsmittel erfüllt?

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euromayday_dortmund

03.05.2014 – 16:00 Uhr – Dortmund, Westentor

Der Euromayday ist eine bunte Parade gegen die prekären Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Er ist eine Plattform, um die Wut rauszutanzen und eine andere Welt zu fordern.

Er ist eine Plattform für Ideen – alle sind aufgefordert, sich mit Aktionen und Aufrufen zu beteiligen und unter dem Motto “Tanz den …!” ihre eigenen Themen einzubringen.

2014 stellen wir fest: Europas Krisen sind nicht vorbei – sie spitzen sich nur zu!

  • die Spardiktate haben immer unmenschlichere Konsequenzen
  • immer mehr Leuten arbeiten sich unter prekären Bedingungen kaputt und haben trotzdem zu wenig zum guten Leben
  • der diskutierte Mindestlohn ist zu niedrig
  • die Grenzüberwachung an den EU-Außengrenzen wird immer brutaler
  • zehn Jahre nach der Einführung von Hartz IV werden Bezieher_innen von Sozialleistungen immer stärker drangsaliert
  • der Kapitalismus produziert immer mehr Verlierer_innen
  • die Rechtspopulist_innen, Sexist_innen, Rassist_innen und Faschist_innen werden immer lauter und dreister

Wir wollen was anderes:

  • eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums!
  • gelebte weltweite Solidarität!
  • wirkliche Teilhabe aller statt Symbolpolitik!
  • globale Bewegungsfreiheit für alle, nicht nur für die mit den “richtigen Pässen”!
  • bezahlbaren Wohnraum für alle!
  • Schluss mit Überwachung – für ein selbstbestimmtes Leben!
  • das bedingungslose Grundeinkommen wär’ schon mal was!
  • Nazis aufn Mond!

Und wofür tanzt ihr? Beteiligt euch, mischt euch ein, macht Aktionen! Tanz den ___

am 3. Mai 2014 in Dortmund – 16 Uhr ab Westentor

5 Jahre Euromayday Ruhr – Tanz den Verhältnissen, weil Kapitalismus immer noch scheiße ist!

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Berlin_Energiewende-Demo

10.05.2014 – 13:00 Uhr – Berlin, Potsdamer Platz

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!
Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

Doch noch hat all dies nicht Gesetzeskraft. Wir haben noch Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind die Länder beteiligt. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit zehntausenden Menschen in Berlin. Gemeinsam fordern wir, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird. Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen!

Wir protestieren zu Lande und zu Wasser. Auf dem Wasser sind viele mit allem was schwimmt unterwegs. Auf dem Land ziehen wir mit einem großen Demozug durch das Berliner Regierungsviertel und bilden links und rechts der Spree eine bunte Aktionskette. Land- und Wasserdemo treffen zu einem großen Happening zusammen – damit die Energiewende nicht kentert.

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FSA_Hamburg

17.05.2014 – 14:00 Uhr – Rathausmarkt, Hamburg
Das Hamburger Bündnis gegen Überwachung ruft auf, mit uns am Samstag, den 17.Mai 2014 für den Erhalt des Grundrechts auf Privatsphäre und gegen die zunehmende Überwachung zu demonstrieren.

Wenn Sie

  • nicht von in- und ausländischen Geheimdiensten ausspioniert werden wollen,
  • nicht wollen, dass von uns allen gespeichert wird, wer mit wem telefoniert und E-Mails verschickt,
  • einen wirksamen Schutz für Ihre Daten in sozialen Netzwerken und Unternehmen wollen, und
  • die Stärkung Ihrer Privatsphäre auf vielen anderen Wegen befürworten,

dann kommen Sie um 14:00 Uhr zur Auftaktkundgebung auf dem Rathausmarkt.

Unsere Forderungen:

  1. Politisches Asyl und Schutz für Whistleblower
  2. Alle Fakten zur NSA/GCHQ/BND-Affäre mit einem Untersuchungsausschuss offenlegen
  3. Europäischen Datenschutz stärken
  4. Internationales Abkommen zur Freiheit des Internets und für Netzneutralität
  5. Freie Software zum Schutz der Privatsphäre fördern
  6. Allgemeine Kommunikationsüberwachung verhindern
  7. Keine Vorratsdatenspeicherung (VDS)
  8. Keine Bestandsdatenauskunft (BDA)
  9. Abschaffung von „Gefahrengebieten“ in Hamburg
  10. Abrüstung von Überwachung bei Geheimdiensten und Strafverfolgern
  11. Wirksame demokratische Kontrolle der Geheimdienste

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MAM14_Ingolstadt

24.05.2014 – Ingolstadt – Weitere Details folgen

Nach Veranstaltungen mit Millionen Menschen 2013 – in 450 Städten weltweit geht es am 24. Mai in Runde drei!

Monsanto – dieser Name steht für Umweltskandale: Aspartam, Agent Orange, PCB und Dioxin – ist größter Hersteller und Patenthalter für genmanipuliertes Saatgut und der benötigten AgroChemie.

Entsprechend der Devise: “Kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Menschen” ist dieser Konzern, durch Patentierung von Leben, drauf und dran, die Nahrungsmittelkette weltweit, vom Saatgut bis zum Steak, zu kontrollieren.

“Grüne” Gentechnik ist hoch umstritten und wird mit gravierenden Risiken für Mensch und Natur, vom Bienensterben bis hin zu Krebserkrankungen beim Menschen, in Verbindung gebracht.

Über das Freihandelsabkommen (TTIP) versuchen Monsanto & Co. mittels gezielter Lobbyarbeit, ihre in Deutschland u. d. EU bislang verbotenen Produkte heimlich auf unsere Speisekarte zu setzen!

Gegen Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen an Großkonzerne wie Monsanto, BASF, Nestlé & Co!

Gegen Monopole auf Wasser und Leben!

Keine EU-Politik gegen die eigenen Bürger!

Es ist Zeit für eine Konsum rEvolution mit dem Geldbeutel!

Der Verbraucher hat die Macht!

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mam14_freiburg

24.05.2014 – 11:00 bis 17:00 Uhr – Stuttgart, Schloßplatz

Kommt am 24.5.2014 nach Stuttgart und protestiert mit uns am weltweiten Aktionstag gegen Monsanto gegen Gift, Gentechnik und Ausbeutung und für eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Landwirtschaft!

Infostände: 11-17 Uhr
Demo: 12 Uhr

Monsanto ist eines der rücksichtslosesten Unternehmen dieses Planeten. Mit Gentechnik und dazu passenden Pflanzenschutzmitteln macht es Rekordumsätze, während Bauern, die Umwelt und die Tiere leiden. Sein Herbizid Roundup wird in Deutschland in riesigen Mengen verwendet. Früher wurde es im Vietnamkrieg eingesetzt. In Südamerika kommen verkrüppelte Kinder auf die Welt, deren Eltern mit Monsantos Giften in Kontakt kamen. Monsanto ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass fast der komplette amerikanische Kontinent als gentechnisch verseucht bezeichnet werden kann. Lasst uns verhindern, dass es in Europa genauso weit kommt, wo bereits Bayer und BASF ebenfalls groß mit im Geschäft sind.
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mam14_leer

24.05.2014 – 12:00 Uhr – Leer, Hauptbahnhof/ Vorplatz

Zum dritten Mal findet der internationale Protesttag March Against Monsanto statt. Wir sind selbstverständlich wieder mit dabei und hoffen, unsere letzte schon sehr erfolgreiche Demo noch mal zu übertreffen! Also helft mit und verbreitet diesen Termin!

Gegen 12:00 Uhr treffen wir uns am Bahnhofs Vorplatz in Leer Ostfriesland, dort warten wir auf die Bahnreisenden – gegen 12:15 Uhr gehen wir gemeinsam Richtung Startpunkt. Die Demo beginnt dann ca. um 12:30 Uhr offiziell am Mühlenplatz mit einer Startkundgebung. Es sind mehrere Kundgebungen geplant, die aber diesmal etwas kürzer gehalten werden sollen. Die Route geht bis zum Rathaus und anschließend wieder zurück zum Bahnhof. Um Für einen eindrucksvollen Marsch zu sorgen, bitten wir euch auch selber ein paar Schilder/Transparente usw. mitzubringen. Bitte denkt daran, dass das Thema im Mittelpunkt stehen soll. Ihr dürft eure Partei oder euren Verein gerne repräsentieren, aber macht es bitte diskret und bringt nicht 100 Flaggen mit.

Das tragen von zum Thema passenden Masken haben wir mit angemeldet, aber die Entscheidung der Polizei wird erst kurzfristig dazu fallen. Grundsätzlich gilt also erstmal das Vermummungsverbot. Bisher durften wir aber immer Masken tragen, da wir für einen friedlichen und gewaltfreien Protest stehen und unsere Aktionen bisher auch immer so verlaufen sind. Dies wünschen wir uns auch für die Zukunft!

Wenn du dich aktiv an der Demo beteiligen willst, dann melde dich doch einfach bei uns. Im Forum findet ihr den passenden Beitrag, dort könnt ihr uns auch PN’s schicken. Über Facebook ist es natürlich auch möglich. Ihr könnt auch gerne an unseren Stammtisch teilnehmen, der findet jeden ersten Mittwoch im Monat im Taraxacum m 19:00 Uhr statt.
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mam14_muenchen

24.05.2014 – 12:00 bis 21:00 Uhr – München, Karlsplatz/ Stachus

Von ca. 14:00 – 15:30 Uhr werden wir auch marschieren.
Ab 17:00 Uhr legen wir den Fokus auf musikalische Darbietungen.

Am 24. Mai 2014 versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto und Konsorten zu protestieren. Nach Veranstaltungen mit Millionen Menschen im Jahr 2013 (in 450 Städten weltweit) geht es am 24. Mai 2014 in München in Runde drei!

Weshalb demonstrieren wir? Für nachhaltige Konsumgüter statt Monopolisierung!

  • Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
  • Vor kurzem wurde vom U.S. Kongress und Präsident Barack Obama ein Gesetz verabschiedet, welches es Monsanto ermöglicht, sich über gerichtlich angeordnete Verkaufsstopps ihres Saatgutes hinwegzusetzen.
  • Die FDA (Food and Drug Administration), zuständig für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA, besteht aus einem Grossteil aus ehemaligen Monsanto Führungskräften. Wir sehen dies als einen höchst bedenklichen Interessenkonflikt, welcher auch das Fehlen staatlich finanzierter Studien zu Langzeiteffekten von genetisch veränderten Lebensmitteln erklärt.
  • Monsanto profitiert schon viel zu lange von staatlichen Subventionen und Vetternwirtschaft. Während Kleinbauern und Bio-Betriebe um ihr Überleben kämpfen, sichert sich Monsanto Patentrechte auf sämtliches genetisch modifiziertes Saatgut und den gesamten Prozess der Gentechnik und festigt so seine Monopolstellung als globaler Nahrungsmittel-Lieferant.
  • Monsantos genetisch modifiziertes Saatgut bedroht unser Ökosystem massiv. Studien zeigen klare Zusammenhänge zwischen von Monsanto verwendeten “Neonikotinoiden Pestiziden” und dem weltweiten Bienensterben und dem Kollaps von ganzen Bienenvölkern.

Was schlagen wir also vor?

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden!
  • Kein Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen in Form von Saatgutpatenten (herkömmlich oder transgen) an Großkonzerne wie Monsanto, BASF, Nestlé & Co
  • Keine Monopole auf Wasser und Leben!
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln!
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden!
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs!
  • Monsantos Führungskräfte sowie Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werden!
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden!
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden!

Wir gehen weltweit auf die Straße – für nachhaltige Konsumgüter statt Monopolisierung.

  • Keine EU-Politik gegen die eigenen Bürger!
  • Es ist Zeit für eine Konsum rEvolution mit dem Geldbeutel, denn jeder kann hier mitentscheiden!
  • Erkennt es endlich: der Verbraucher hat die Macht!

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