Grundsätzlich vertritt die GEMA denselben Standpunkt wie die österreichische AKM: Musik in eingebetteten Videos sollte vergütet werden. Doch bis der EuGH nicht entschieden habe, ob diese das Urheberrecht verletzen, gebe es keinen Anlass für Spekulationen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/GEMA-zur-Verguetung-eingebetteter-Videos-Auf-EuGH-warten-und-Tee-trinken-2107071.html

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Das neue Jahr wird für die Meisten wieder teurer werden, nur diesmal sind nicht nur die steigenden Lebenshaltungskosten daran schuld.

Durch die neuen Tarifmodelle der GEMA und der GEZ wird 2013 kräftig abkassiert.

Schaut euch einfach mal zu den jeweiligen Thema hier um:

 

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Bild: Musikpiraten e.V.

Die Musikpiraten e.V. haben einen Sampler mit CC-Musik herausgebracht. Der Gema müssen laut der sogenannten Gema-Vermutung die Künstler und die Titel übermittelt werden, obwohl es sich um freie Creative Commons Musik handelt. Das haben die Musikpiraten zwar gemacht, doch die Gema möchte neben den Künstler- auch die Klarnamen der Interpreten haben. Die Gema begründet dies damit, dass sie ihre Künstler mit Klarnamen erfasse. Nun hat die Gema beim Amtsgericht Frankfurt Klage gegen die Musikpiraten eingereicht. Laut Gema geht es um 68 Euro.

Die beiden Musiker die das Lied “Dragonfly” unter dem Pseudonym “Texas Radio” eingereicht haben, wollen nicht, dass ihre bürgerliche Identität mit der Band verknüpft wird und machen deshalb ihr Recht auf Pseudonymität geltend. Laut den Musikpiraten sehe das Urheberrecht eine anonyme oder pseudonyme Veröffentlichung vor. Außerdem sei die Argumentation der Gema, laut der sie keine Überprüfung bei der Nutzung eines Pseudonyms vornehmen könne, für die Musikpiraten nicht nachvollziehbar. Bei der Gema sei auch eine Anmeldung von Pseudonymen möglich – stünde das Pseudonym nicht in der Datenbank, so könne die Gema auch keine Rechte geltend machen.

[Quelle: netzpolitik.org]

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Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt.
Die GEMA will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen.

Zwei Tarife (für Livemusik und für Tonträgermusik) sollen künftig insgesamt elf Tarife ersetzen.
Damit geht ein sehr großer Teil der mit diesen unterschiedlich gestalteten Tarifen erzielten Einzelfallgerechtigkeit verloren. Betroffen sind alle Veranstaltungen, in denen Musik live oder von Tonträgern (CD, DVD, PC, Laptop usw.) gespielt wird. Das sind z.B. alle Veranstaltungen in der Gastronomie, vom Jazzabend bis zur Ü-30-Party, Tanzveranstaltungen, Bälle, Galas, Silvesterfeiern, Bunte Abende aber auch Straßenfeste, die durch ein aktuelles BGH-Urteil schon jetzt eine Vervielfachung der Lizenzgebühren zu verkraften haben.
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Die Aktion geht nun ja mittlerweile durch viele Soziale Netzwerke und auch wir möchten uns als Veranstalter von Tanzveranstaltungen daran beteiligen und dagegen Protestieren.

Anfang April stellte die GEMA die neue Tarifstruktur für 2013 vor.  “Die neue Tarifstruktur der GEMA sieht eine Vereinfachung der Tariflandschaft vor und führt zu einer deutlichen Entlastung kleinerer Veranstaltungen”, soweit die Pressemeldung dazu.

Die Realität sieht allerdings erschreckend aus, wenn ab dem 1. Januar 2013 die neuen Tarife wirklich abgerechnet werden sollten. Vereinfacht hat sich in der Tat etwas, denn statt der aktuellen 16 Tarife gibt es nur noch 2. Dabei ist vor allem der Tarif “M-V – für Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Tonträgerwiedergabe mit Veranstaltungscharakter” für unsere Szene interessant.

Die neuen Tarife setzten sich aus einer Tabelle zusammen, in der die Größe des Clubs und verschiedene Staffelungen der Eintrittsgelder herangezogen werden. Alleine an dieser Tabelle zeigt sich schon die Unwissenheit und die Willkür der GEMA, denn ab 3,– Euro Eintritt wird jeder weitere Euro nochmals angerechnet. Eintrittspreise bis 3,– Euro sind vielleicht für all die Koma-Sauf-Diskotheken und Dorfdissen der Fall, doch in unserer Szene dürften Eintritte ab 8,- Euro bis 15,- Euro und mehr realistisch sein, denn irgendwie müssen die DJs, vor allem die Headliner, bezahlt werden. Denn hier geht der Großteil direkt an die Künstler, die auftreten. Diese Gagen sind oft schon mal ein paar 1000,- Euro teuer und müssen somit über den Eintritt abgedeckt werden.
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