Ein Erfahrungsbericht aus Calais

Wir haben das große Privileg in Demokratien zu leben und sollten das auch ausleben und mit Leben füllen. Das bedeutet schlicht weg das Privileg sich zu informieren und zu äußern und aktiv zu werden. Das ist mir noch einmal sehr bewusst geworden. Ich habe in den letzten Wochen viele viele unterschiedliche Menschen getroffen, die genau das tun (die wunderbaren anderen Freiwilligen) und viele Menschen, die fliehen mussten weil sie genau das getan haben oder es nicht machen konnten (die Geflüchteten). Der Dschungel ist seit der Räumung im Frühjahr nicht verschwunden. Geräumt wurde nur die südliche Hälfte. Leider ist das bei vielen Leuten so angekommen als sei das Camp nicht mehr da. Mittlerweile leben auf der halben Fläche ca. doppelt so viele Menschen. Aktuell sind es schätzungsweise 10.000 Menschen, die vor Krieg und Gewalt ihre Heimaten verlassen haben, die im Dschungel gestrandet sind. Gestrandet im wahrsten Sinne des Wortes. In Zelten und Bretterverschlägen auf Sand zwischen Dünen und Gebüsch, wo es weder vor noch zurück geht. Zum Glück bleiben aktuell alle trockenen Fußes, aber mit dem nahenden Herbst wird sich das Camp sicherlich wieder in eine frostige Schlammwüste verwandeln.

Die Freiwilligen von L’Auberge des Migrants und Help Refugees, von Calais Kitchens, Calais Woodyard, dem Refugee Infos Bus und all den anderen Organisationen sowie wie all diejenigen, die einfach nur für einen Tag vorbei kommen, haben in den letzten Wochen weiterhin unermüdlich angepackt und sich um Kleiderspenden, Zelte, die Versorgung von Kleinkindern und Schwangeren, Englisch- und Französisch-Kurse, viele viele warme Mahlzeiten, die Verteilung von Essenspaketen, Fundraising, Pressearbeit, Zensus und was nicht noch alles gekümmert. Mit dem Ende der Sommer- und Semesterferien sowie dem warmen Wetter, geht die Zahl der Freiwilligen allerdings zurück und mehr und mehr Arbeit (das Camp wächst ja) wird von weniger Schultern getragen.

Ich selber habe durch eure Unterstützung zwei dicke Geldspenden nach Calais bringen können, daran mitgearbeitet 40.000-50.000 Menschen mit Essen zu versorgen, tolle Menschen kennengelernt, über Gerechtigkeit, Privilegien, Freiheit und viele andere Dinge nachgedacht, ein paar Wörter Pashto gelernt, Freundschaften geschlossen, mal wieder das Leben im Slum romantisiert, Tränengas geatmet und nicht nur deswegen geweint, sondern auch weil Calais mich sehr berührt hat, darüber nachgedacht meinen Urlaub zu canceln und weiter in Calais zu helfen, mich für den Urlaub entschieden und später wieder herzukommen, Freundschaften geschlossen, mich über Hippies geärgert, mich über Hippies gefreut, selber sehr viel Abstand zum täglichen Konsumismus gewonnen, über afghanische Gesellschaft und die Geschichte des Sudan gelernt, Erzählungen von Zwangsarbeit zugehört und Dankbarkeit für die Offenheit und das Vertrauen der Menschen empfunden, schreckliche Folternarben gesehen, in unzähligen warmen stickigen Zelten gesessen, Tee getrunken, von enttäuschten Hoffnungen gehört und von Menschen, die einfach nur auf der Suche nach Frieden, Ruhe und Gemeinschaft sind. Gemeinschaft deren vollwertiger Teil sie sein möchten. Niemand mit dem ich gesprochen habe, ist freiwillig im Dschungel. Als in der Einführung an meinem ersten Tag in Calais gesagt wurde, dass das Helfen uns verändern und das Thema uns nicht mehr loslassen wird, habe ich das nicht bezweifelt. Doch heute merke ich, was das bedeutet. Mit einem Fuß und einem Ohr hänge ich noch immer in Calais. Gestern protestierten in Calais verschiedene Gewerkschaften, LKW-Fahrer_innen, Hafen-Arbeiter_innen, Anwohner_innen und Geschäftsleute. Unter den Protestierenden sind auch deutsche Rechtsextreme um Tatjana Festerling (Ex-AfD, nun Pegida). Sie wollen, dass ein Räumungsdatum bekannt gegeben wird. Als Zeichen ihres Protests verursachten sie einen Stau auf der Autobahn, die am Dschungel entlang führt. Diese Autobahn wird normalerweise von den Geflüchteten genutzt, wenn sie versuchen nach England zu kommen. Dann halten sie LKWs auf (was für alle, auch die Fahrer_innen, lebensgefährlich ist) und versuchen, hinein zu klettern. Der Stau-Protest ist also eine riesige Provokation gegenüber den Menschen im Camp, da er gleichzeitig eine weitere Chance für einen „Try“ darstellt. Seit gestern sitze ich also vor dem Computer und versuche die Fäden der letzten Wochen zusammenzubringen, euch zu informieren und gleichzeitig die Nachrichten zu verfolgen. Nach einiger Zeit der Ruhe berichten die Medien wieder über den Dschungel. Das wirkt größtenteils recht sachlich und neutral. Nur die Meinung der Geflüchteten, die haben sie leider mal wieder vergessen.

Drei von vielen „meiner“ Episoden aus dem Dschungel möchte ich noch mit euch teilen.

Hassan: Die Doku Exodus (s.u.) begleitet einige Refugees von den Ausgangspunkte ihrer Flucht bis zu ihren Zielen. Sie filmen sich selber und berichten von unterwegs. Die Doku zeigt nicht nur, vor was für unerträglichen Situationen die Menschen fliehen und was sie an Unerträglichem erleben und ertragen auf ihrer Flucht. Vor allem zeigt sie, dass all diese Flüchtenden Menschen sind wie du und ich. Dass sie gute Menschen sind, Menschen mit klugen Gedanken, absolut menschlichen Gefühlen, dass sie viele innere Konflikte austragen, dass sie Respekt und Dankbarkeit empfinden für die Europäer_innen. Allein aus diesem letzten Grund, ist sie absolut sehenswert. Aber sie ist qualvoll. Ich bin nicht sicher, was am schwersten zu ertragen ist. Die Bilder aus dem Schlauchboot zwischen Izmir und Samos, in das langsam Wasser läuft. Isra’a, die 11 jährige Syrerin, die berichtet wie in der Kälte auf dem Balkan zwei Kinder starben und die dabei in Tränen ausbricht. Isra’as Vater, der verzweifelt ist, ob er das Leben seiner Familie bei der Überfahrt riskieren soll oder nicht. Hassan, der von der Folter in Syrien berichtet. Ahmed der auflistet, was er alles überlebt hat und berichtet, wie er beim Versuch nach England zu kommen, beinahe gestorben wäre. In Calais habe ich den letzten Teil der Doku geguckt. Darin sagt Hassan „Ich hätte nie den Plan gefasst nach England zu gehen, wenn ich gewusst hätte, wie schrecklich Calais ist. […] Ich habe die schlimmsten Tage meines Lebens in Calais verbracht.“ Am nächsten Tag stand Hassan plötzlich mit einer Gruppe im Warehouse, die eine Führung bekommen hat. Hassan ist nicht nur einer von einigen Protagonist_innen im Fernsehen, die einem sympathisch sind, mit denen man fühlt. Hassan ist echt. Er ist so, wie im Fernsehen. Er ist ein Mensch mit Gedanken und Gefühlen. Er ist noch viel näher, als man denkt. Und Hassan ist nur stellvertretend für all diejenigen mit ähnlichen Geschichten, die nun in unseren Nachbarschaften wohnen, denen wir auf der Straße begegnen ohne sie zu sehen. Er war total begeistert, von dem was von den Freiwilligen geleistet wird und fand es total surreal wieder in Calais zu sein. Sein Asylantrag ist durchgekommen, er arbeitet jetzt in England und will bald als Freiwilliger zu helfen kommen. Das bestätigt mir mehr als vieles andere, wie wichtig unser Einsatz hier ist.

Nazir: Nazir ist 26 und kommt aus dem Sudan. Das Gespräch über die Präferenzen bei der Zusammensetzung der Lebensmittel-Lieferungen entwickelt sich zu einem Gespräch über das Leben im Dschungel und auf der Flucht. Nazir ist vor einer Woche angekommen. Er erzählt, wie die Sudanesen „eine Chance“ machen wollten. Mit Baustämmen wird die Straße blockiert, dann bildet sich ein Stau und man kann rüber. Es hat nicht geklappt. Er lernt gerne Sprachen, findet es wichtig, kommunizieren zu können. Deswegen besucht er die Sprachkurse im Dschungel. Dort lernt er Französisch. Englisch spricht er ziemlich gut. Er sagt, dass er es im Dschungel auf der einen Seite ziemlich cool findet. Er benutzt das Wort „cool“. Auf der anderen Seite findet er es schrecklich. Cool ist, dass es genug zu essen gibt und halt die Sprachkurse. Schrecklich sind all die Spannungen und Konflikte. Er sagt er hat genug Probleme und ist nach Europa gekommen, weil er Frieden und Schutz suchte. Er braucht keine weiteren Probleme, keine weiteren Konflikte. Die Konflikte gibt es vor allem zwischen den verschiedenen Gruppen im Camp. Sudanesen, Afghanen, Eritreer, Syrer, Irakis… Und mit der Polizei. Er sagt, er will die Leute nicht respektieren, weil sie Sudanesen oder Afghanen sind, sondern weil sie seine Nachbarn sind und alle in der gleichen Situation. Nicht alle Sudanesen seien gut. Ebenso nicht alle Afghanen. Es gibt überall gute und schlechte Menschen. Am Morgen des Gesprächs hat er einen Afghanen im Camp kennengelernt, er fand ihn so nett und hofft sehr, ihn wieder zu treffen. Er versteht all diesen Nationalismus nicht. Der Nationalismus macht selbst vor den Schmugglern nicht Halt. Es gibt Schmuggler und Wege für die unterschiedlichen Gruppen, anderen stehen sie nicht zur Verfügung. Dabei wollen doch alle nur an ihr Ziel. Nazir war in Libyen, er hat schlimme Dinge gesehen, war zwei Monate nur mit einer Kuhherde in der Wüste. Er war gefangen, musste Zwangsarbeit leisten, hat die Fahrt über das Mittelmeer überstanden. Er sagt, er weiß, warum er im Dschungel ist und, dass er nicht mehr kämpfen und sein Leben riskieren wird. Dabei gab es an seinen ersten beiden Tagen im Dschungel die Auseinandersetzungen wegen des Mordes. Seine Hose hat einen Riss davon getragen, ansonsten ist ihm nichts passiert. Deswegen will er nicht im Dschungel bleiben, sondern nach Toulouse.
Er berichtet, dass im Sudan die arabische Sprache zur Verbreitung des Islams eingesetzt wird. So hat er in der Grundschule Arabisch gelernt, wo auch zum Jihad gegen die Christen aufgerufen wurde. Nazir, ein studierter Jurist, sagt dass die Christen doch auch einfach Menschen sind, genau wie er. Menschen mit den gleichen Rechten. „This is so fucked up.“ Seine Großmutter lebt auf dem Dorf, er hat sie zwanzig Jahre nicht gesehen. Er kann nicht mit ihr telefonieren, denn sie spricht nur die Stammessprache. Die hat er verlernt. Er spricht nur Arabisch. Und Englisch. „This is so fucked up.“ Ein ernstes sehr persönliches Gespräch bei einem Tee. Wie unter Freunden. Doch es ist wieder einer dieser vielen Tage im Dschungel.

Tränengas und White Privilege: Ich finde es auf eine Art schön im Dschungel. Der Himmel ist meistens blau, die meisten Menschen sind aufgeschlossen und nett, der Tee schmeckt gut und alles erinnert mich ein wenig an Bangladesch. Ich romantisiere. Das hier ist kein schöner Ort. Es könnte vermutlich schlimmer sein. Aber dieser Ort ist ein Un-Ort. Vorletzter Tag in Calais, letzter Tag im Dschungel und ich werde auf den Boden der Tatsachen geholt. Der Teil des Dschungels, der voller Zelte ist, wird durch einen kleinen Sandwall begrenzt, davor das sogenannte „No Man’s Land“ auf dem Cricket und Fußball gespielt werden, dann die Böschung zur Autobahn, doppelter meterhoher Zaun mit Natodraht und dann die Autobahn. An diesem Tag machen Gonzalo und ich eine Befragung unter den Bewohner_innen. Wir wollen die Zusammensetzung des verteilten Essens besser den Bedürfnissen anpassen. Plötzlich kommt Unruhe auf, ein paar laufen zum Sandwall. Wir gehen gucken, was da los ist. Auf der Autobahn stehen die LKWs, die Bewohner rufen „Try, try!“. Da wollen wir nicht im Weg stehen und außerdem ist mit Reaktionen der Polizei zu rechnen. Wir gehen zurück zum Van, von dem aus die anderen aus dem Team das Essen verteilen. Immer mehr Männer rennen in Richtung No Man’s Land, es beginnt in der Nase zu kitzeln, wir müssen niesen. Tränengas. Der Van muss eh zurück zum Warehouse und neu beladen werden, es ist Zeit für eine Mittagspause. Wer sich mit der Situation unwohl fühlt, könnte also jetzt zurück fahren. Aber alle sind entspannt und fühlen sich sicher. Wir sprechen ab, wer wo essen geht und dass wir uns in einer Stunde wieder treffen. Katie und ich gehen ins „Welcome Restaurant“. Leider können wir uns nicht auf die Terrasse am See setzen, da brennt es dann doch zu sehr in den Augen. Aber drinnen ist es auch gemütlich. Durch die Fenster sehen wir, dass Menschen sich Tücher vor’s Gesicht halten. Die Lage ist ruhig. Wir bestellen Essen und trinken Tee. Kurz drauf kommt Kirsty dazu und dann ein anderer Freiwilliger, der sagt wir sollten uns alle an einen sicheren Ort begeben. Der sichere Ort zu dem wir beordert werden ist das „Women’s und Children’s Centre“. Es gab wohl eine telefonische Aufforderung. Aus unserer Sicht sind wir allerdings sicher und es spricht wenig dafür durch den Tränengas-Nebel zu laufen. Wir beschließen noch einmal offiziell Bescheid zu geben, wo wir sind und zu bleiben. Wenig später, augenscheinlich hat sich die Lage draußen nicht verändert und unser Essen ist fast fertig, kommt der Anruf mit der offiziellen Aufforderung das Camp zu verlassen. Es sei nicht sicher. Wir überlegen, was zu tun ist. Der Inhaber des Restaurants hat sich so sehr gefreut, dass wir endlich mal wieder da sind, das Essen ist fast fertig. Die Lage ist ruhig, im Restaurant kein Tränengas. Wir sehen keine Veranlassung zu gehen. Unserem Gastgeber gegenüber wäre es absolut unhöflich. Wir empfinden es vor allem als unsolidarisch mit den Menschen im Camp. Wer hat die Entscheidung getroffen? Basierend auf welchen Informationen? Letztendlich entscheiden wir uns, der Anordnung zu folgen. Zum einen sind wir immer um Professionalität bemüht. Wir fordern einen offiziellen Hilfseinsatz für Calais und legen entsprechende Maßstäbe an unsere Arbeit an. Logische Folgerung ist, dass man im Sicherheitsfall Anweisungen Folge leistet. Auch wenn vielleicht unklar ist, warum sie gemacht worden sind. Für alles andere müsste es schon sehr gute Gründe geben. Außerdem wollen wir durch unseren Widerstand auf keinen Fall die Arbeit unserer Gruppe beeinträchtigen. Für einen halben Tag Solidarität und ein wenig Ego die Essensverteilung für 10.000 Leute zu riskieren, ist es nicht wert. Wir gehen zum Treffpunkt und unterwegs ist es ruhig. Wir schniefen ein wenig. Unser Essen haben wir in einer Plastiktüte dabei. Wir sind aufgewühlt. Wir haben die vermeintlich richtigen Pässe. Wir gehören scheinbar an einen sicheren Ort. Wer den falschen Pass hat, hat nicht mal die Wahl.

Ausblick

Wahrscheinlich wird es bis zum Jahresende noch ein paar Soli-Aktivitäten in Köln geben und auch noch mal einen Spendenaufruf vor meiner nächsten Tour Ende Oktober. Ich halte euch auf dem Laufenden. Wie es mit dem Dschungel weitergeht, bleibt offen. Die Proteste haben möglicherweise erst begonnen, die Regierung will Unterbringungsplätze für 8000 Menschen schaffen und setzt scheinbar erst mal auf Freiwilligkeit. Gleichzeitig ist unklar, ob/wann der Dschungel geräumt wird, jeden Tag kommen bis zu 100 neue Menschen an und Herbst und Winter stehen vor der Tür. Das bedeutet auch, dass weniger Freiwillige vor Ort sein werden. Vermutlich werden auch die Sach- und Geldspenden zurückgehen.

Was könnt ihr tun?

  • Informiert euch und sprecht mit anderen über das Thema. Unten findet ihr eine Link-Liste, die ein guter Startpunkt sein könnte. Klickt euch durch das Informationswirrwarr und die unterschiedlichen Meinungen. Ich weiß, aus der Ferne ist das besonders mühselig und man weiß nicht, was man glauben soll. Außerdem findet ihr die Links zu den Facebook-Seiten der Organisationen von Freiwilligen.
  • Allen lege ich die Doku-Reihe „Exodus“ ans Herz. Das ist wirklich filmisch das Beste was ich bisher zu dem Thema gesehen habe. Um den Dschungel geht es darin auch, aber auch um noch viel mehr. Harter Stoff, aber wichtig. Die Doku ist von der BBC und in der Mediathek nur aus England zugänglich. Eine simple Internetrecherche nach „Exodus – Our Journey to Europe“ führt euch zum Ziel.
  • Sammelt Sachspenden oder Geld und schickt es nach Calais. Entweder über mich und ich nehme alles dann Ende Oktober mit (Spendenaufruf für Calais Kitchens kommt ganz sicher im Oktober auch noch mal per mail von mir) oder ihr organisiert selber was. Geld für die anderen Organisationen vor Ort oder wenn ihr es eilig habt, könnt ihr auch online spenden und euren Bekanntenkreis dazu animieren: für Essen zum selber Kochen Calais Kitchens https://mydonate.bt.com/donation/start.html?charity=152188, für Feuerholz Calais Woodyard https://mydonate.bt.com/fundraisers/calaiswoodyard, für warmes Essen Refugee Community Kitchen, https://mydonate.bt.com/charities/refugeecommunitykitchen, für Internetzugang und Rechtsberatung https://mydonate.bt.com/fundraisers/refugeeinfobusgreece
  • Kommt nach Calais und packt mit an! Wer vom 28.10. bis 1.11. Lust und Zeit hat, meldet sich am besten bei mir. Kann sein, dass ich noch ein Plätzchen im Auto hab. Ansonsten lasst euch hiervon motivieren https://www.youtube.com/watch?v=9PEAlvWbWuU und findet alle weiteren Infos hier: http://www.calaidipedia.co.uk.

Diesen Erfahrungsbericht hat eine gute Freundin geschrieben, nachdem Sie 3 Wochen in Calais war.

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